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Проект по немецкому языку экскурсия "Остров музеев Санкт-Петербурга"

Опубликовано Рыжова Елена Борисовна вкл 26.06.2018 - 12:39
Рыжова Елена Борисовна
Автор: 
Завьялова Ева (7а класс), Никитин Артём (7а класс), Кулажко Алиса (7а класс).
Аннотация к проекту по немецкому языку экскурсия «Остров музеев Санкт-Петербурга» Авторы проекта: Завьялова Ева (7а класс), Никитин Артём (7а класс), Кулажко Алиса (7а класс). Руководитель проекта: Рыжова Елена Борисовна Цель: создание экскурсии-проекта на немецком языке по теме «Остров музеев Санкт-Петербурга». Задачи проектной работы: - изучать историческое и культурное наследие Санкт-Петербурга; - актуализировать знания по немецкому языку; интегрировать их с курсом «История и культура Санкт-Петербурга»; - расширить общекультурную эрудицию. Данный проект имеет свои особенности. Основными составляющими проекта являются две содержательные части: иностранный язык и краеведение. Так как мы изучаем немецкий язык со второго класса, мы решили в этом году разработать пешеходную экскурсию по нашему городу, а именно по стрелке Васильевского острова и Университетской набережной. Поскольку Санкт-Петербург является одним из крупнейших культурных и туристических центров Европы, ежегодно сюда приезжают туристы из немецкоговорящих стран Германии, Австрии, Швейцарии, а также Люксембурга и Лихтенштейна. Этот проект имеет практическое значение, так как его можно использовать для проведения экскурсий не только для немецких школьников, приезжающих по обмену, но и для учащихся нашей школы, изучающих немецкий язык. После выбора темы, мы подбирали материал для составления экскурсии из нескольких источников и переводили тексты, в том числе и стихотворные, запоминали их наизусть. Особое значение мы уделили расположению материала, а также логике его изложения. Экскурсия-прогулка начинается на стрелке Васильевского острова. Это место относится к красивейшим в нашем городе и стало символом Санкт-Петербурга. Сегодня Васильевский остров называют часто островом музеев. Потом мы идём вдоль Университетской набережной и осматриваем многие достопримечательности: первый музей России – Кунсткамеру, здание Академии наук, здание двенадцати коллегий, Меншиковский дворец, здание Академии художеств. И в завершении прогулки мы любуемся двумя египетскими сфинксами, украшающими набережную Невы. Во время экскурсии даётся характеристика экскурсионных объектов, информация об архитекторах и скульпторах, цели создания, назначение объектов, анализ художественно-архитектурных особенностей, исторические события, связанные с объектом, современное назначение. В результате работы мы составили самостоятельный новый проект-экскурсию, при этом удалось выполнить поставленные цели и задачи. Мы увеличили знания об истории города и приобрели навык владения грамотной речью на немецком языке в рамках данной экскурсии.

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Предварительный просмотр:

 Sankt Petersburger “Museumsinsel”

  1. Guten Tag, liebe Gäste! Ich begrüße Sie in unserer Stadt. Ich heiße ______.
  2. In diesem Jahr haben wir eine Stadtführung „Sankt Petersburger “Museumsinsel”  vorbereitet.
  3. Wir beginnen unseren Spaziergang an der Spitze der Wassiljewskij-Insel – der „Strelka“.
  4. Diese Stelle gehört zu den schönsten in unserer Stadt und ist zu einem Symbol von Sankt Petersburg geworden.
  5. Heute bezeichnet man die Spitze der Wassiljewskij-Insel oft als das Museumsviertel der Stadt, denn es befinden sich hier 8 Museen.
  6. Dann gehen wir weiter den Universitätskai entlang.
  7. Wir besichtigen viele Sehenswürdigkeiten:

- das erste Museum Russlands – die Kunstkammer,

-  das Gebäude der Akademie der Wissenschaften,

- das Gebäude der Zwölf Kollegien (Petersburger Universität),

- den Menschikow-Palast,

- das Gebäude der Akademie der Künste.

  1. Und zum Schluss bewundern wir zwei ägyptische Sphinxe, die vor der Hauptfassade der Akademie am Newa-Ufer stehen.
  2. Heute präsentiere ich Ihnen nur ein Fragment aus dieser Führung-             die Erzählung an der Landzunge (russisch:Strelka) der Basilius Insel.
  3. Die Landzunge der Basilius Insel ist ein historisches, wissenschaftliches und kulturelles Zentrum der Stadt.
  4. Sehen Sie sich um! Der breite Strom- die Newa, der so magisch auf uns wirkt, romantische Brücken in der Ferne, prächtige Paläste an den Ufern, goldene Kuppeln der Kathedralen.
  5. Dieses schöne Bild bleibt bestimmt in Ihrem Gedächtnis!
  6. Aber vor 300 Jahren sah hier alles ganz anders aus.
  7. Keine Bauten und Brücken, nur Wälder und Sümpfe.
  8. Wie entstand der Name der Insel?
  9. Die Wassilij (Basilius)-Insel trug diesen Namen schon im 15. (fünfzehnten) Jahrhundert.
  10. Unter den Nowgorodern, denen damals die Insel gehörte, waren drei Menschen unter dem Namen Wassilij bekannt: Wassilij Kasimir, Wassilij Selesen und Wassilij Ananjin.
  11. Die meisten Forscher sind der Meinung, dass die Insel nach dem Namen von Wassilij Selesen benannt ist.
  12. Wissen Sie, was Selesen auf Deutsch heißt? – Ja, richtig. Der Enterich!
  13. Die Wassili-Insel ist die größte Insel im Newa-Delta.
  14. Im Osten wird sie von den Newa-Flussarmen – der Großen und der Kleinen Newa – umspült.
  15. Im Westen beginnt schon die Ostsee.
  16. Alexander Puschkin schrieb in seinem berühmten Poem „Der Eherne Reiter“:

„Hier hatte die Natur im Sinn

Ein Fenster nach Europa hin,

Ich brech es in des Reiches Feste,

Froh werden alle Flaggen wehn

Auf diesen Fluten, nie gesehn,

Uns bringend fremdländische Gäste.“

  1. Dieser Traum von Peter dem Großen erfüllte sich gerade an diesem Ort.
  2. 1733-1855 befand sich hier der Seehafen.
  3. Anfang des 19. (neunzehnten) Jahrhunderts errichtete man hier die Handelsbörse, die Packhäuser und das Zollamt.
  4. Die Hauptfassade der Börse herrscht über dem ganzen Ensemble, das der französische Architekt Thomas de Thomon geschaffen hat.
  5. Die Börse erinnert uns an einen antiken Tempel.
  6. Der Handelsgott Merkur ist  in diesem Tempel auch zuhause: seine Figur befindet sich an der Westfassade der Börse.
  7. Im südlichen Packhaus befindet sich heute das Zoologische Museum.
  8. Im nördlichen Packhaus ist das Bodenkundemuseum untergebracht.
  9. Vor der Börse legte man den Börsenplatz an.
  10. Den Platz schmücken zwei Rostrasäulen.(32 Meter hoch)
  11. Die Benennung der Säulen stammt vom lateinischen Wort „rostrum“- Schiffsschnabel.
  12. Die Säulen symbolisieren die Seemacht Russlands.
  13. Die allegorischen Figuren am Fuße der Säulen personifizieren vier große russische Flüsse: die Wolga, den Dnepr, die Newa und den Wolchow.
  14. Früher dienten diese Säulen als Leuchttürme des Hafens.
  15. Rechts von der Börse wurde von Luchini das Hafenzollamt errichtet.
  16. Das Zollamt beherbergt heute das Institut für Russische Literatur, das gewöhnlich Puschkin-Haus genannt wird.
  17. Das ehemalige Handelszentrum kann man heute mit Recht „Museumsinsel“ nennen.

Природой здесь нам суждено
В Европу прорубить окно,
Ногою твердой стать при море.
Сюда по новым им волнам
Все флаги в гости будут к нам,
И запируем на просторе.

Der Universitätskai ( I )

  1. Guten Tag, liebe Gäste!
  2. Ich heiße ____________.  Ich möchte ein weiteres Fragment aus dieser Führung präsentieren.
  3. Wir haben die Landzunge der Basilius Insel schon besichtigt und jetzt gehen wir weiter den Universitätskai entlang.
  4. Das ist eine der schönsten Petersburger Uferstraßen.
  5. Das zweite Haus am Anfang des Kais ist unter dem Namen „die Kunstkammer“ bekannt.
  6. Die Kunstkammer wurde 1718-1734 nach dem Entwurf des deutschen Baumeisters Mattarnovi aufgebaut und später mehrmals umgebaut.
  7. Das Gebäude im Stil des Frühbarocks ist ein dreigeschossiger Bau mit einem hohen Turm.
  8. Hier befindet sich das älteste naturwissenschaftliche Museum Russlands, die sogenannte Kunstkammer.
  9. Dieses Museum gründete Peter der Erste selbst.
  10. Besonders interessant ist die Sammlung der sogenannten  «Monstren», die physische und physiologische Anomalien von Menschen und Tieren sind.
  11. In diesem Gebäude sind heute noch zwei Museen untergebracht: das Anthropologische und Ethnographische Museum und das Lomonossow-Museum.
  12. Setzen wir unseren Spaziergang fort!
  13. Wir stehen vor dem strengen Gebäude im klassizistischen Stil.
  14. Das ist das Gebäude der  Akademie der Wissenschaften.
  15. Sie befand sich zuerst im Gebäude der Kunstkammer.
  16. Ende des achtzehnten Jahrhunderts baute man nach dem Entwurf des Architekten Giacomo Quarenghi in der  Nähe der Kunstkammer dieses Gebäude.
  17. Das nächste Gebäude am Universitätskai, das Gebäude der Zwölf Kollegien, wurde für Peters Ministerien gebaut, die man damals Kollegien nannte.
  18. Seit 1819 befindet sich in diesem Gebäude die Petersburger Universität.
  19. Sie ist dadurch bekannt, dass hier berühmte russische Wissenschaftler gelehrt haben :

- der Erfinder Alexander Popov,

- der Chemiker Dmitrij Mendelejev,

- der Physiologe Ivan Pavlov,

- der Physiker Emil Lenz und andere.

  1. Haben Sie bemerkt, dass dieses Gebäude das einzige an der Uferstraße ist, dessen Hauptfassade mit der Schmalseite zur Newa steht?
  2. Wissen Sie warum es so ist?
  3. Wie Sie sehen, bilden die Hauptfassade der Gebäude den Schmuck der Newa-Uferstraße.
  4. Nach dem Entwurf von Domenico Trezzini sollte das Gebäude der Zwölf Kollegien auch längs des Newa-Ufers stehen.
  5. Dieser Plan wurde aber nicht verwirklicht.
  6. Der General-Gouverneur von Sankt-Petersburg Alexander Menschikow war der beste Freund von Peter dem Ersten.
  7. Ihm schenkte Peter 1707 die ganze Wassiljewskij-Insel.
  8. Aber 1714 nahm er das Geschenk zurück.
  9. Auf der Insel hatte Menschikow einen prächtigen Palast gebaut (etwas später sehen wir ihn).
  10. Er war dagegen, dass neben seiner Residenz ein riesiges Gebäude für die Zwölf Kollegien errichtet werden sollte.
  11. Menschikovs großer Garten mit schönen Brunnen und Statuen nahm ein großes Territorium ein.
  12. Während Peter der Erste im Ausland war, ließ Menschikow das Gebäude der Zwölf Kollegien mit der Schmalseite zur Newa errichten.
  13. Peter der Erste war wütend.
  14. Es war aber schon zu spät etwas zu ändern …
  15. Das ist eine Legende.
  16. In Wirklichkeit wie Sie schon gehört haben, hatte Peter 1. es vor, auf der Insel das Stadtzentrum zu schaffen.
  17. Das Gebäude der Zwölf Kollegien sollte mit der Hauptfassade zum geplanten Hauptplatz Petersburgs stehen.
  18. Nicht weit von den Zwölf Kollegien steht ein herrliches dreistöckiges Haus - der Menschikow-Palast.
  19. Wir gehen jetzt zu diesem Palast; aber weiter begleitet Sie __________.
  20. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Der Universitätskai ( II )

  1. Guten Tag, liebe Gäste!
  2. Ich heiße ____________ und werde Sie weiter begleiten.
  3. Nur drei Häuser, alle im 18. (achtzehnten) Jahrhundert erbaut und heute im Besitz der Universität, trennen das Zwölf-Kollegien-Gebäude vom Menschikow-Palast.
  4. Der Menschikow-Palast war der erste Wohnbau auf der Wassiljewskij-Insel.
  5. Der Besitzer dieses Palastes Alexander Menschikow war Sohn eines Knechtes.
  6. In Moskau lernte er den jungen Peter kennen und wurde zu seinem besten Freund.
  7. Das half ihm eine schnelle Karriere machen.
  8. Er wurde Generalfeldmarschall, Gouverneur von Sankt Petersburg und Fürst.
  9. Die Residenz wurde gleichzeitig mit dem Sommerpalast des Zaren errichtet.
  10. Der Menschikow-Palast war aber reicher, schöner und prächtiger.
  11. In dem Palast fanden lustige Veranstaltungen - Assembleen, üppige Feste und Empfänge für die ausländischen Botschafter statt.
  12. Der Palast errichtete man 1710-1714 nach den Entwürfen der Architekten Fontana und Schedel.
  13. Neben dem Palast wurde ein riesengroßer Garten angelegt.
  14. Da gab es Labyrinthe, Alleen, Teiche, Springbrunnen.
  15. Der Garten war so schön wie der Sommergarten.
  16. Das Schicksal des Gartens war aber genauso unglücklich wie das Schicksal seines Besitzers.
  17. Nach Peters Tod fiel Menschikow in Ungnade und wurde nach Sibirien verbannt.
  18. Seinen Palast baute man für das Kadettenkorps um.
  19. Der Palast ist heute eine Filiale der Ermitage.
  20. Wir gehen weiter die Newa-Uferstraße entlang.
  21. Sehen Sie vorne die majestätischen Sphinxe?
  22. Sie stehen vor dem Gebäude der Akademie der Künste.
  23. Der Haupteingang ist mit Skulpturen geschmückt.
  24. Dieses Gebäude wurde nach den Entwürfen der Architekten Kokorinow und Vallin de la Mothe 1764-1788 errichtet.
  25. Die „Akademie der drei  Künste“ (Malerei, Bildhauerei und Baukunst) spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung der russischen Kultur.
  26. Hier studieren Karl Brüllow, Peter Klodt, Ilja Repin, Valentin Serov, Ivan Schischkin und andere.
  27. Es lohnt sich, eines der ältesten Museen des Landes zu besuchen.
  28. Hier kann man die Modelle der Isaaks-Kathedrale, des Smolny-Klosters und der Akademie der Künste sehen.
  29. Vor der Hauptfassade der Akademie stehen am Newa-Ufer zwei ägyptische Sphinxe.
  30. Diese Anlegestelle richtete man 1832-1834 nach dem Projekt von Thon ein und schmückte sie mit den Figuren von Sphinxen.
  31. Die Sphinxe wurden in Ägypten gekauft.
  32. Diese Skulpturen haben die Gesichtszüge des Pharaos Amenhotep des Dritten.
  33. Die Sphinx (die Figur eines Löwen mit einem Menschenkopf) symbolisiert die Weisheit eines Menschen und die Kraft eines Löwen.
  34. Auf der Stirn einer jeden Sphinx ist eine Kobra dargestellt.
  35. Laut einer Legende haben diese giftigen Schlangen die ägyptischen Pharaonen beschützt.
  36. Jede Sphinx wiegt über 23 Tonnen.
  37. Die beiden Sphinxe wurden mit dem Schiff vom Nil ans Newa-Ufer gebracht.
  38. Diese Reise dauerte fast ein Jahr.
  39. Und jetzt ist unser Spaziergang zu Ende.
  40. Ich wünsche Ihnen viel Glück und einen angenehmen Aufenthalt in Sankt Petersburg.


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