Проект на немецком языке о жижни детей-сирот в России. В данной работе речь пойдёт о том, как непросто живётся детям, которые оказались одинокими по воле взрослых людей. Одиночество и обездоленность – самое страшное, что может случиться с человеком. Чтобы помощь была квалифицированной, грамотной и своевременной необходимо хорошо знать и глубоко разбираться в проблемах, которые существуют у детей-сирот и детей, оставшихся без попечения родителей.
Kindheit ohne Eltern.
Нет ничего больней на этом свете,
Чем встретить взгляд ребенка-сироты,
В его глазах весеннего рассвета
Вопрос сердечный: «Мамочка,где ты?»
Es gibt nichts mehr schmerzhaft in der Welt,
Als Blick der Waisen zu erfullen,
In seinen Augen ner eine Frage gibts:
«Wo bist du, liebe Mutti?»
Inhalt:
1. Einführung.
Die Wände sind abwaschbar, im Schlafsaal reiht sich Bett an Bett an Bett. So wachsen viele russische Waisenkinder auf. Wie leben die Kinder im Waisenhaus ?
Insgesamt wirkt ihr Leben sehr gut. Auf den ersten Blick sehen alle sehr glücklich aus, sie lachen und spielen gemeinsam.
Wie gehen sie damit um, ohne Eltern aufzuwachsen?
Die meisten Kinder sind Sozialwaisen, das heißt, ihre Eltern leben noch. Gerade die Jüngeren glauben fest daran, dass ihre Eltern irgendwann kommen und sie abholen. Gleichzeitig drängen sie sich in den Mittelpunkt, sobald jemand Fremdes in die Einrichtung kommt. Die Kinder sehnen sich stark danach, von dort wegzukommen.
Viele Kinder fühlen sich sehr einsam, weil ihnen eine Bezugsperson fehlt. Sie leiden auch darunter, dass sie kaum Privatsphäre haben, im Schlafraum beispielsweise steht Bett an Bett an Bett an Bett. Also flüchten sie sich in eine Traumwelt: Sobald sie kurz allein sind, lachen sie nicht mehr, sitzen einfach nur da und gucken in der Gegend herum. Wir mochten uber dieses Problem erzahlen, das immer aktuell ist .
Wie kann man solchen Kindern helfen?
2.Psychische Entwicklung.
Viele russische Waisenkinder leben in geschlossenen Erziehungsanstalten und wissen nichts über das Leben außerhalb des Waisenhauses. Mit 18 Jahren werden sie entlassen, oftmals ohne Unterkunft, ohne die Möglichkeit sich an jemanden zu wenden, ohne vernünftige Ausbildung, ohne soziale und praktische Kenntnisse und ohne jedwede Unterstützung. Nach den Angaben der russischen Staatsanwaltschaft findet nur einer von 10 erwachsenen Waisenkindern nach der Entlassung aus dem Waisenhause seinen Platz in der Gesellschaft. Das bedeutet, nur einer von zehn findet eine Arbeit, gründet eine Familie und führt ein „normales“ Leben.
Die Kinder, die oft aus den traumatischen familiären Umgebungen ins Waisenhaus gekommen sind, brauchen psychologische Unterstützung. Nur zwei Psychologen sind derzeit fallweise durch das Waisenhaus beschäftigt und es ist unmöglich die Bedürfnisse der psychologischen Unterstützung aller Kinder zu decken. Es wird dringend notwendig sein, zusätzliche Psychologen zu beschäftigen. Für die Einrichtung eines Therapieraums, wo die psychologische Betreuung durchgeführt wird, braucht das Waisenhaus Lernmaterialien, die logisches Denken, Aufmerksamkeit und Konzentration des Kindes fördern.Viele von diesen Kindern haben auch sprachliche Probleme. Die Kinder brauchen dringend eine ganztägige Betreuung durch einen Logopäden um diese Probleme zu verbessern.
Im Jahr 2009 lebten in Russlands Waisenhäusern über 300.000 Kinder. Knapp 100.000 von ihnen haben keine Eltern. Die übrigen Kinder wurden an den Staat „abgeschoben“, weil sie gesundheitliche Probleme haben oder ihre Familien zerrüttet oder schlicht zu arm sind. Zu den familiären Problemen gehört neben Alkoholismus und Drogenkonsum vor allem Armut, die für russische Kinder nach wie vor das größte Problem darstellt.
Ursache für diese katastrophalen Zustände ist in erster Linie das rudimentäre Netzwerk sozialer Dienste, die bei familiären Problemen beansprucht werden können. Mit den größten Schwierigkeiten sind Eltern behinderter Kinder konfrontiert. Sie können mit keinerlei Unterstützung vom Staat rechnen. Stattdessen werden die Familien dazu gedrängt, ihre Kinder in ein staatliches Internat abzugeben.
In Russland gibt es traditionell riesige Internate mit Hunderten von Kindern. In regelmäßigen Abständen kommen schockierende Meldungen über Verletzungen der Rechte der Kinder in diesen Einrichtungen zu Tage. Es wurden zwar bereits einige gute Gesetzesinitiativen, ausgehend von Erfahrungen im In- und Ausland, ausgearbeitet, doch trotz Anerkennung und Unterstützung auf höchster politischer Ebene erreicht diese Hilfe die Kinder nach wie vor nicht.
Ein anderes Problem ist das stark auf Segregation bedachte Bildungssystem. Kindern mit besonderen Bedürfnissen bei deren Erziehung – etwa aufgrund von Gesundheitsproblemen oder schlechten Russischkenntnissen – wird kaum eine Chance gegeben, mit dem Lehrplan fertigzuwerden und gemeinsam mit den anderen Kindern zur Schule zu gehen. Häufig werden solche Kinder in Sonderklassen oder Internate geschickt. Die Endstation in dieser Spirale der Bildungsisolation sind Heime für geistig behinderte Kinder, die in keiner Weise als Bildungsanstalten bezeichnet werden können.

Кто самый сильный?

Сочинение

Фокус-покус! Раз, два,три!

Чайковский П.И. "Детский альбом"

Большое - маленькое