Эссе на тему „Es gibt nur ein einziges Glück, das im Schaffen besteht. Man lebt nur, wenn man schafft… Alle Freuden des Lebens sind Freuden des Schaffens.“ (R. Rolland)
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Педагог – Дворжецкая Л.В.
Ученица – Игнатьева Маруся, 11 класс
„Es gibt nur ein einziges Glück, das im Schaffen besteht. Man lebt nur, wenn man schafft… Alle Freuden des Lebens sind Freuden des Schaffens.“ (R. Rolland)
Das Schaffen ist solche Gattung der Tätigkeit, die nur dem Menschen – dem Vertreter Homo Sapins eigen ist, dem Wesen einzigartig, ausgestattet mit der Vernunft. Und jeden vernünftigen Menschen, der auf der Erde lebt, interessierte immer die Frage nach dem Sinn des menschlichen Daseins. Wenn dieser Sinn fehlt, so verwandelt sich das Leben ins Vegetieren. Aber der Sinn ist dem Menschen von außen nicht gegeben und öffnet sich jedem verschieden. Es ist unmöglich, den Sinn des Lebens für alle Zeiten und Völker zu finden.
Für solche Menschen, wie R. Rolland, die sich nicht darauf, um zu haben, und darauf, um zu sein, orientieren, den Sinn des Lebens – die Selbstrealisierung der Persönlichkeit, in die Bedürfnisse, zu schaffen, zurückzugeben, sich mit den anderen zu teilen, und sogar sich für andere aufzuopfern. Gerade im Laufe des Schaffens und des Errichtens, erkennt der Mensch sich selbst, versucht die Umwelt zu verstehen und umzuwandeln, und bekommt gewiss dabei die Freude und das Vergnügen. Und außerdem erhöht sich der Mensch über der Alltäglichkeit und Eile. Er wird vergeistigter und nähert sich in irgendwelchem Maß seinem Schöpfer.
Aber sind die Qualen des Schaffens eine Mythe? Nein.”Durch Leiden - Freude.”Das sind das Motto und die Geschichte sowohl von R. Rolland als auch der Helden seiner Werke.
Das Leiden…R. Rolland hat die ganze seine Tiefe erkannt, als er seinen berühmten Artikel „Über dem Nahkampf“ schrieb, der zuerst „Stärker als Hass“ benannt war, denn er hoffte, dass seinen leidenschaftlichen Anruf zur Welt und Gerechtigkeit sowohl in Frankreich als auch in Deutschland gehört werden wird. Als Antwort – die Wut der Nationalisten und das Missverständnis der Freunde. Die richtigen Freunde konnte man an den Fingern zählen, der Meute der Freude war der Name – die Legion. Aber er setzte fort, sich gegen Hass und Grausamkeit sowohl unter den Freunden, als auch unter den Feinden zu kämpfen. R. Roland schrieb, dass Harmonie zugrunde der großen Kunst liegt.
Deshalb bringen die Kunst und das Schaffen der Seele Befriedigung, Ruhe, Gleichgewicht… Freude. Aber obwohl er “Alle Freuden des Lebens sind Freuden des Schaffens.“ schrieb, war sein Leben nicht nur damit gefüllt.
Die Liebe… Seine erste Heirat ist nach neun Jahren des Ehelebens mit der Scheidung zu Ende gegangen.
Er hat wieder das persönliche Glück erst 1934 gefunden, als er eine junge russische Frau heiratete, die für ihn ein Freund und Helfer wurde.
Gerade damals hat er wieder Freude des Schaffens gefühlt. Er begann den großen Roman “Die bezauberte Seele”, „Die Geschichte der Liebe und des Todes“ zu schreiben.
Besonderes Verhältnis und Gefühl hatte R. Rolland zur Natur. Er war von der Einfachheit einiger Landschaften begeistert und sah dabei etwas, was dem Menschen unmöglich zu reproduzieren ist. Deshalb kehrt er wieder und wieder in sein Schaffen zurück, weil das Leben für R. Rolland das Schaffen ist, und das Schaffen ist das Leben.
Unser heutiges Leben kann man sich ohne bestimmte Menschen einfach nicht vorstellen, dazu gehören bekannte Schriftsteller, Dichter, Komponisten, Maler … Können wir uns aber das Leben ohne Journalisten vorstellen? Keine Journalisten, das heißt, keine Zeitungen und Zeitschriften. Das heutige Leben ist ohne sie undenkbar, weil ihre Arbeit eine kreative Arbeit ist. Als Beweis ist die Arbeit vom professionellen Journalisten Alexander Schkolnik, der zurzeit der Präsident der Liga der jungen Journalisten ist. Er war immer sicher, dass er eine gerechte Sache macht. „Und man muss etwas wirklich wollen, dann schafft man es unbedingt. Wenn man willensstark ist, wenn man keine letzte Hoffnung verliert und nicht aufgibt, dann hat man bestimmt Chancen, etwas Neues zu produzieren, zu schaffen. Man kann nicht erwarten, dass einem sofort in den Schoß fällt.“ Aller Anfang ist schwer, aber nicht für ihn. Alexander Schkolnik ist der Urheber und der erste Leiter des Projekts „Mediakratie“ für junge Journalisten. Er organisiert Schulungen für junge Journalisten in allen Städten Russlands. Die jungen Journalisten haben die Möglichkeit, von erfahrenen Journalisten zu lernen, und zwar von solchen wie Wladimir Solowjow, Wladimir Mamontow, Alexander Lubimow. Seine kreative Arbeit bringt ihm Freude und macht Spaß, für ihn ist es wirklich Glück, etwas Neues auszudenken, zu schaffen und den anderen schaffen zu helfen. So ist er auch Produzent von Kindersendungen im Ersten Fernsehkanalanal. Er versteht, dass die Kindersendungen interessant und spannend sind, muss man ein kreatives Team haben, wie er selbst. Er findet immer neue, interessante und ungewöhnliche Tatsachen, Materialien. Er meint, dass es keinen Sinn hat, über etwas zu berichten, was alle schon wissen. Das macht die Kindersendungen immer inhaltsreich. Für ihn ist seine Arbeit das Schaffen und umgekehrt.
Aber ob es bedeutet, dass jeder Mensch das Glück des vollwertigen Lebens finden kann, nur wenn er mit dem Talent des Malers, des Schriftstellers, des Journalisten oder der Balletttänzerin geboren wurde? Das Schaffen kann man auch schaffen. Man kann einfach gute Atmosphäre um sich herum schaffen.
Der Mensch beispielsweise kann in die Gesellschaft mit sich die Atmosphäre der Verdächtigkeit bringen und die Freude und das Licht hineintragen.
Das Schaffen ist ununterbrochen und das Leben ist ein ewiges Errichten. Und wenn die lebenswichtige Hauptaufgabe höher ist, als einfach persönliche, wenn sie nicht nur auf den eigenen Erfolgen und Misserfolgen ist, wohnt der Mensch dieses Leben mit Würde, mit hoher Selbsteinschätzung und bekommt als Ergebnis die wahrhafte, unverfälschte Freude.
Sind wir glückliche Menschen! Seien Sie bereit sich selbst zu opfern für seine Lieblingssache und liebe Menschen!

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