Имена, известные всем. Великие ученые и изобретатели Германии.
презентация к уроку по немецкому языку на тему

Гончарова Ирина Васильевна

Презентация о великих немецких ученых и изобретателях, чьи имена  навсегда вошли в историю развития науки, а некоторые и стали нарицательными, - Эйнштейн, Герц, Кох, Гаусс, Дизель, Опель, Базедов, Лейбниц, Ом, Даймлер, Герц, Сименс, Рентген, Цеппелин.

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Deutsche, die jeder kennen musss Gontscharowa Irina Wassiljewna Choholsky Lyzeum

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Adam Opel

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Adam Opel Adam Opel (1837 - 1895) war Gründer der Firma Adam Opel GmbH. Adam Opel begann seine berufliche Laufbahn als Schlosserlehrling in der Werkstatt seines Vaters. Die Wanderjahre führten ihn unter anderem nach Paris, wo er in einer Nähmaschinenfabrik beschäftigt war. Wieder in seiner Heimatstadt, gründete er 1862 seine eigene Nähmaschinen-Manufaktur und legte damit den Grundstein für die Firma Opel.

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Adam Opel 1868 heiratete Opel die Gastwirtstochter Sophie Scheller. 1886 baute sich Opel mit der Herstellung von Fahrrädern ein zweites Standbein auf. Die Firma Opel entwickelte sich schnell zum größten Fahrradhersteller Deutschlands. Nach seinem Tod 1895 (in Folge einer Typhuserkrankung) übernahm Sophi Opel gemeinsam mit den fünf Söhnen die Leitung der Firma. Drei Jahre später (1898) begann die Familie Opel mit der Automobilproduktion.

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Albert Einstein

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Albert Einstein Albert Einstein (1879 in Ulm - 1955 in Princeton, USA) war ein deutscher Physiker jüdischer Herkunft, dessen Beiträge zur theoretischen Physik maßgeblich das physikalische Weltbild veränderten. Einsteins Hauptwerk ist die Relativitätstheorie, die das Verständnis von Raum und Zeit revolutionierte. Im Jahr 1905 erschien seine Arbeit mit dem Titel „ Zur Elektrodynamik bewegter Körper “, deren Inhalt heute als spezielle Relativitätstheorie bezeichnet wird.

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Albert Einstein 1916 publizierte Einstein die allgemeine Relativitätstheorie. Auch zur Quantenphysik leistete er wesentliche Beiträge: Für seine Erklärung des photoelektrischen Effekts, die er ebenfalls 1905 publiziert hatte, wurde ihm 1921 der Nobelpres für Physik verliehen. Albert Einstein gilt als Inbegriff des Forschers und Genies. Er nutzte jedoch seinen erheblichen Bekanntheitsgrad auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Fachwelt bei seinem Einsatz für Völkerverständigung und Frieden.

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Carl Adolph von Basedow

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Carl Adolph von Basedow (1799 -1854 ). Er war ein deutscher Arzt. Basedow war ein Enkel des Pädagogen Johan Bernhard Basedow. Er studierte Medizin in Halle. Er promovierte 1821 mit einer Arbeit zu einer neuen Amputationsmethode für den. Seit 1822 praktizierte Basedow als Hausarzt in Merseburg. Er beteiligte sich aktiv bei der Bekämpfung von Choleraepidemien in Magdeburg. Er legte 1834 erfolgreich die Prüfung zur Führung eines Physikats ab. Basedow wurde 1842 zum Königlichen Sanitätsrat ernannt, 1848 wurde er Kreisphysikus in Merseburg.

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Carl Adolph von Basedow Er war ein in der Hygiene und Gesundheitsvorsorge sehr engagierter Arzt, der sich z. B. für das Verbot arsenhaltiger Farben einsetzte. Er verordnete Luft- und Lichttherapien, zu denen er Patienten in Kurorte verschickte. Als erster im deutschen Sprachraum beschrieb er 1840 die später nach ihm benannte Basedow-Krankheit , eine Überfunktion der Schilddrüse. Insgesamt veröffentlichte er etwa 60 wissenschaftliche Publikationen. Carl von Basedow starb an einer septischen Infektion, die er sich bei einer Obduktion zugezogen hatte.

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Carl Benz

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Carl Benz Ab 1853 besuchte er das naturwissenschaftlich orientierte Lyzeum in Karlsruhe. Mit 15 Jahren bestand Karl Friedrich 1860 die Aufnahmeprüfung an der Polytechnischen Hochschule (später Technische Hochschule) in Karlsruhe. Nach vier Jahren beendete er mit Erfolg sein Studium. 1872 heiratete er Bertha Ringer. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor: Der deutsche Maschinenbauingenieur wurde zum Pionier der Automobilindustrie. Am 25. November 1914 verlieh die Technische Hochschule Karlsruhe Karl Friedrich Benz den Ehrendoktortitel.

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1878/79 entwickelte Benz einen Zweitakt-Verbrennungsmotor und später einen leichten Viertaktmotor . Benz entwickelte den Differentialantrieb und Kraftfahrzeugelemente wie die Zündkerzen, die Kupplung, den Vergaser, den Kühler mit Wasser und die Gangschaltung. 1885 baute er das erste Auto, ein dreirädriges Fahrzeug mit Verbrennungsmotor und elektrischer Zündung, das 1886 erstmals in Mannheim fuhr. Es hatte 0,8 PS, die Höchstgeschwindigkeit betrug 18 km/h.

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Carl Friedrich Gauß

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Carl Friedrich Gauß Johann Carl Friedrich Gauß ( 1777 - 1855 ) war ein deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker. Seine überragenden wissenschaftlichen Leistungen waren schon seinen Zeitgenossen bewusst. Bereits 1856 ließ der König von Hannover Gedenkmünzen mit dem Bild von Gauß und der Inschrift Mathematicorum Principi (lat.: „dem Fürsten der Mathematiker“) prägen.

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Carl Friedrich Gauß der Gauß-Jordan-Algorithmus, eine Weiterentwicklung des gaußschen Eliminationsverfahrens das Gauß-Krüger-Koordinatensystem und die Gauß-Krüger-Projektion die gaußsche Optik, eine mathematische Beschreibung der Ausbreitung von Laserlicht das Gauß-Newton-Verfahren, ein Verfahren zur Lösung nichtlinearer Gleichungen das Gauß-Seidel-Verfahren, ein Verfahren zur Lösung von linearen Gleichungssystemen

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Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz

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Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz ( 1646 - 1716) war ein deutscher Philosoph und Wissenschaftler, Mathematiker, Physiker, Historiker . Er war einer der bedeutendsten Philosophen des 17. und 18. Jahrhunderts. 1672 konstruierte Leibniz eine Rechenmaschine, die multiplizieren, dividieren und die Quadratwurzel ziehen konnte. Bleibendes Verdienst von Leibniz ist insbesondere die heute noch übliche Notation von Differentialen, Differentialquotienten und Integralen . Er entwickelte auch die Dyadik (Dualsystem) mit den Ziffern 0 und 1 (Dualzahlen), die für die moderne Computertechnik von grundlegender Bedeutung ist.

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Georg Simon Ohm

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Georg Simon Ohm ( 1789 ; † 1854 ) war ein deutscher Physiker . Sein Vater erwarb 1785 das Meisterrecht. Nebenher widmete er sich dem Studium der Mathematik und führte seine Söhne Georg Simon und Martin früh an die Mathematik heran. Den Mathematik-Unterricht erteilte der Vater selbst. Im Alter von 15 Jahren wurde Georg Simon Ohm einer fünfstündigen Prüfung durch den Mathematikprofessor Karl Christian von Langsdorf unterzogen, der seine außerordentliche Begabung auf dem Gebiet der Mathematik bestätigte. 1805 begann Georg Simon Ohm als 16-Jähriger ein Studium der Mathematik, Physik und Philosophie an der Universität Erlangen.

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Georg Simon Ohm Er musste das Studium abbrechen und ging als Mathematiklehrer an eine Privatschule in der Schweiz. Mit 22 Jahren kehrte er nach Erlangen zurück, wurde dort 1811 mit einer Arbeit über Licht und Farben zum Doktor promoviert und arbeitete dann als Privatdozent für Mathematik. 1813 wurde er Lehrer in Bamberg, Köln und Berlin. Sein Hauptinteresse galt der damals noch weitestgehend unerforschten Elektrizität. 1833 wurde er Professor an der Polytechnischen Schule in Nürnberg, die heute seinen Namen trägt. 1849 wechselte er an die Universität München, wo er zunächst eine Professur für Experimentalphysik innehatte.

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Georg Simon Ohm Die Schriften Ohms sind zahlreich. Die wichtigste war ein Artikel mit dem Titel Die galvanische Kette mathematisch bearbeitet . Dieses Werk hatte einen wichtigen Einfluss auf die Entwicklung der Theorie und Anwendung des elektrischen Stroms ausgeübt. Ohms Name ist in die Terminologie der Elektrizitätslehre eingegangen. Als ohmsche Gesetz wird die Proportionalität zwischen Strom und Spannung in einem elektrischen Leiter bezeichnet, die Ohm im Frühjahr 1826 gefunden hatte. Die Proportionalitätskonstante wird als elektrischer Widerstand bezeichnet, dessen SI-Einheit das Ohm (Symbol Ω ) ist.

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Gottlieb Daimler

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Gottlieb Daimler Gottlieb Daimler 1834 - 1900 ) war ein deutscher Ingenieur, Konstrukteur und Industrieller. Daimler entwickelte den ersten schnelllaufenden Benzinmotor und das erste vierrädrige Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor. 1862 begann er als Konstrukteur für die Metallwarenfabrik zu arbeiten. Daimler arbeitete dann in der Gasmotorenfabrik Deutz . Maybach brachte 1872 unter der Leitung Daimlers den Ottomotor zur Serienreife. 1882 gründete Daimler eine Versuchswerkstatt. Sein Ziel war die Entwicklung kleiner, schnell laufender Verbrennungsmotoren, die universell einsetzbar sein sollten und Fahrzeuge aller Art zu Lande, zu Wasser und in der Luft antreiben konnten. Nach einem Jahr meldete er einen gemeinsam mit Maybach entwickelten Einzylinder-Viertaktmotor an und optimierte den Einsatz von Benzin als Treibstoff. 1885 erhielt Daimler das Reichspatent auf seine Kraftmaschine, die als Standuhr-Motor in die Technikgeschichte einging.

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Eine weitere Erfindung von Daimler und Maybach war der 1885 konstruierte „Reitwagen“, das erste Motorrad mit Benzinmotor. Darauf folgte der Einbau des „Ottomotors“ in ein Boot und damit die Erfindung des Motorbootes. 1886 baute Daimler seinen Motor in eine Kutsche, womit er als Erfinder der vierrädrigen Kraftwagens gilt. (Die „Kraftdroschke“ von Carl Benz besaß drei Räder. Um die entwickelten Motoren vertreiben zu können, ließ Daimler in den Jahren 1886-1889 einen Motorwagen von Maybach konstruieren. Gleichzeitig konstruierte Carl Benz das erste Automobil. 1892 hatte Daimler zusammen mit Maybach den ersten Zweizylinder-Reihenmotor entwickelt. Er ließ 1899 von Maybach einen Rennwagen bauen, der auf den Namen Mercedes getauft wurde (nach dem Vornamen der Tochter des österreichischen Kaufmanns Emil Jellinek). 1926 wurde die Daimler-Motoren-Gesellschaft mit der Firma von Carl Benz zur Daimler-Benz AG verschmolzen.

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Heinrich Rudolf Hertz

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Heinrich Rudolf Hertz Er(1857 - 1894 ) war ein deutscher Physiker. Sein Abitur machte er in Hamburg und bereitete sich danach in einem Konstruktionsbüro auf ein Ingenieurstudium vor. Dann begann er an der Technischen Hochschule München Mathematik und Physik zu studieren und wechselte kurz darauf 1878 an die Universität nach Berlin. Er wurde schon im Alter von 23 Jahren mit einer Arbeit über die Rotation von Metallkugeln in einem Magnetfeld promoviert und blieb als Forschungs- und Vorlesungsassistent bei Hermann von Helmholtz in Berlin. 1883 wurde Hertz Privatdozent für theoretische Physik an der Universität Kiel, dann lehrte er als Professor für Physik an der Technischen Hochschule in Karlsruhe. Ab 1889 war er Professor für Physik an der Universität in Bonn..

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Sein Hauptverdienst lag in der experimentellen Bestätigung von James Clerk Maxwells elektromagnetischer Theorie des Lichts von 1884. Hertz entdeckte in Karlsruhe die Existenz der elektromagnetischen Wellen. Er wies nach, dass sie sich auf die gleiche Art und mit der gleichen Geschwindigkeit ausbreiten, wie Lichtwellen. Am 13. November 1886 gelang ihm im Experiment die Übertragung elektromagnetischer Wellen von einem Sender zu einem Empfänger. Seine Ergebnisse lieferten die Grundlage für die Entwicklung der drahtlosen Telegrafie und des Radios. Auch der äußere Photoeffekt wurde von Hertz entdeckt (1886). Dessen Untersuchung wurde von seinem Assistenten weitergeführt (Hallwachseffekt). Dieser Effekt spielte eine besondere Rolle bei der Formulierung der Lichtquantenhypothese durch Albert Einstein 1905.

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Karl von Drais

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Karl von Drais Er(1785 - 1851 war ein bedeutender Erfinder in der Goethezeit. 1803 bis 1805 studierte Drais Baukunst, Landwirtschaft und Physik an der Universität Heidelberg. 1810 wurde er badischer Forstmeister ohne Forstamt. Er wurde jedoch bereits 1811 vom Dienst freigestellt, um seiner Tätigkeit als Erfinder nachzugehen. 1818 wurde er von Großherzog Carl zum Professor für Mechanik ernannt und als Forstmeister pensioniert.

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Zu seinen Erfindungen gehören ein Klavierrekorder; 1821 die erste Tastenschreibmaschine für 25 Buchstaben; 1829 weiterentwickelt zur Schnellschreibmaschine mit 16 Tasten, ein Holzsparherd mit frühester Kochkiste; und vor allem das Zweiradprinzip in Form der Laufmaschine oder Draisine, das erste Fahrzeug mit zwei Rädern auf einer Spur. 1813 entwickelte Drais einen Wagen mit vier Rädern, der zunächst über eine Tretmühle, dann über eine Kurbelwelle zwischen den Hinterrädern verfügte und den er Fahrmaschine nannte. Die erste Fahrt mit seiner Laufmaschine, auch „Draisine“ oder „Veloziped“ genannt, unternahm er am 12. Juni 1817.

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Max Planck

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Max Planck Er(* 1858 † 1947 ) war ein bedeutender deutscher Physiker . Er wird als Begründer der Quantenphysik betrachtet. Planck war musikalisch sehr begabt, er spielte Klavier , Orgel und Cello. Er komponierte Lieder . Aber er entschied er sich aber für die Physik. 1889 wurde Planck Professor für Physik in Berlin, wo er über den Energie- und Entropiesatz arbeitete. Im Gebiet der Wärmelehre fand er zwei inkompatible Gesetze der Wärmestrahlung vor, die das Verhalten eines schwarzen Körpers bei sehr hohen und sehr geringen Temperaturen richtig beschrieben.

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Planck erriet eine Extrapolationsformel, die die beiden Gesetze abzuleiten gestattete und fragte dann nach den theoretischen Voraussetzungen dieser Formel. Dabei ergab sich ihm die Schlussfolgerung, dass Energie gequantelt sein müsse. Die Quantelung drückte Planck mit seiner Konstante “h” aus, dem später so genannten “Planckschen Wirkungsquantum”. 1918 erhielt Planck den Nobelpreis für Physik Typisch für Max Planck war sein Glaube an die Harmonie des Weltalls und der Geschichte. Planck begründete die Quantentheorie, die die Physik revolutioniert und sie zu einem Grundlagenfach der Naturwissenschaften machte.

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Robert Koch

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Robert Koch Er ( 1843† 1910) war ein deutscher Mediziner und Mikrobiologe. Koch gelang es 1876, erstmalig den Erreger des Milzbrands in Kultur zu vermehren und dessen Rolle bei der Entstehung der Krankheit nachzuweisen. 1882 entdeckte er den Erreger der Tuberkulose und entwickelte später das Tuberkulin. 1884 entdeckte er den Cholera-Erreger. 1905 erhielt er den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin . Am 24. März 1882 – inzwischen war Robert Koch am Kaiserlichen Gesundheitsamt in Berlin tätig – publizierte er die Entdeckung des Lungentuberkuloseerregers in seinem Vortrag über die "Aetiologie der Tuberkulose"..

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Robert Koch Ermöglicht wurde diese Arbeit durch eine Reihe technischer Innovationen, die Koch und seine Mitarbeiter entwickelt oder verbessert hatten, z. B. Mikrophotographie und Reinkulturen, sowie der virtuose Gebrauch von Versuchstieren. Robert Koch ist der Begründer der modernen Bakteriologie und Klinischen Infektiologie, sowie zum Teil auch der Tropenmedizin. Er gehörte zu den Wegbereitern des sich viel später entwickelnden Sachgebietes die Immunologie, die vor allem durch seine Schüler Paul Ehrlich (Chemotherapie) und Emil Adolf von Behring (Serumtherapie) begründet wurde.

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Rudolf Christian Karl Diesel

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Rudolf Christian Karl Diesel Er(1858-1913) war ein deutscher Ingenieur und der Erfinder des Dieselmotors. 1892 meldete Diesel ein Patent auf eine „Neue rationelle Wärmekraftmaschine“ an.Der Brennstoff wurde über einen umgebauten Vergaser zerstäubt und mit Luft zusammen unter Hochdruck in den Brennraum eingeblasen. Zur Druckerzeugung diente ein Kompressor, die sogenannte Einblasemaschine. Eines der Probleme war, dass die verdichtete Luft nicht zu heiß werden durfte, Es wurde also mehrstufig verdichtet und gekühlt. Sodann musste aber die heiße Luft im Brennraum trotzdem in der Lage sein, das eingeblasene (extrem fette) Gemisch zu entzünden.

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Rudolf Christian Karl Diesel Ab 1893 entwickelte R. Diesel den Dieselmotor. Der erste Lauf eines Dieselmotors erfolgte 1897 mit einem Wirkungsgrad von 26,2 Prozent. 1898 wurde die Dieselmotorenfabrik Augsburg gegründet, Im 1. Weltkrieg waren U-Boote schon mit Dieselmotoren ausgerüstet. Die Brand- und Explosionsgefahr war gegenüber Benzinmotoren gering. 1908 wurden der erste Klein-Dieselmotor, 1912 die erste Diesellokomotive und 1923 der erste Lastwagen gebaut. 1927 wurde die Einspritzpumpe für Dieselmotoren von Bosch serienreif entwickelt. 1936 wurde der PKW-Dieselmotor in den Mercedes-Benz eingebaut.

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Rudolf Christian Karl Diesel Während des 2.Weltkrieges stellte sich die Überlegenheit der Dieselmotoren gegenüber Ottomotoren als Antriebsaggregat für Panzerfahrzeuge heraus. Jetzt besinnen sich immer mehr Betreiber von Dieselmotoren einer Idee von Diesel. Sie betreiben ihre Motoren mit Pflanzenöl. Bevorzugt findet das Rapsöl Verwendung. Zu den Vorteilen dieses Öles zählen gleichwertiger Nutzwert und geringere Schadstoffentwicklung bei der Verbrennung als bei fossilem Dieselkraftstoff. Das bestätigt die theoretische Weitsicht von Diesel und macht den Dieselmotor auch in Zukunft zu einer Alternative zu anderen Verbrennungsmotoren.

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Werner von Siemens

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Werner von Siemens Er(1816 - 1892) war ein deutscher Erfinder, Begründer der Elektrotechnik und Industrieller (Gründung der heutigen Siemens AG) 1842 gelang es Siemens, einen Teelöffel aus Neusilber mit Hilfe des aus Batterien stammenden Gleichstromes mit einem Überzug wahlweise aus Silber oder Gold zu versehen, womit er zum Begründer der Galvanotechnik wurde. 1846 entwickelte er den elektrischen Zeigertelegraphen mit Selbstunterbrechung. Dann erfand er ein Verfahren, um Drähte mit einer nahtlosen Umhüllung aus Guttapercha zu versehen. Dieses Verfahren bildet bis heute die Grundlage zur Herstellung isolierter Leitungen und elektrischer Kabel.

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Werner von Siemens 1857 entwickelte Siemens die Ozonröhre, die elektrisch erzeugtes Ozon zur Reinigung von Trinkwasser verwendet.1866 entdeckte er als ddas dynamoelektrische Prinzip und baute eine erste Dynamomaschine. Siemens war der erste, der der Selbsterregung eine große Bedeutung für die Erzeugung elektrischer Energie voraus zu sagen glaubte.. Siemens glaubte fest an den Siegeszug der elektrischen Energie, der mit der Dynamomaschine möglich erschien.

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Wilhelm Conrad Röntgen

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Wilhelm Conrad Röntgen Er (1845 - 1923 in) war ein deutscher Physiker ,erhielt 1901 als erster den Nobelpreis für Physik. Seine Entdeckung revolutionierte u. a. die medizinische Diagnostik und führte zu weiteren wichtigen Erkenntnissen z. B. der Entdeckung und Erforschung der Radioaktivität. In seinen Arbeiten beschäftigte er sich mit den Gebieten der Thermo- und Elektrodynamik, bei der er elektrische Entladungen untersuchte. Der Kristallphysik galt aber sein größtes Interesse, weil deren und Schönheit ihn faszinierten. 1876 erarbeitete er den Nachweis über die Drehung der Polarisationsebene des Lichtes in Gasen. Dieser Nachweis wurde schon vergeblich gesucht, wobei Röntgen nicht nur den Nachweis erbrachte, sondern hierzu auch präzise Messungen vorlegen konnte

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Wilhelm Conrad Röntgen . Als Professor an der Universität Würzburg entdeckte Röntgen 1895 die X-Strahlen , die später in Röntgenstrahlen umbenannt wurden. Diese Entdeckung geschah zufällig, als am 8. November 1895 bei einem Experiment mit einer Kathodenstrahlröhre ein speziell beschichtetes Papier zu leuchten begann. Dieses Leuchten war aber auch dann noch zu erkennen, als die Entladungsröhre mit dicker schwarzer Pappe umschlossen war. In der Folgezeit bis zum Januar 1896 schrieb Röntgen drei wissenschaftliche Forschungsberichte zu dieser Entdeckung. Der erste Bericht trug den Titel „Über eine neue Art von Strahlen“und wurde in viele Sprachen übersetzt.

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Ferdinand Graf von Zeppelin

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Ferdinand Graf von Zeppelin Er(1838 - 1917 ), im Volksmund auch „der Alte vom Bodensee“ genannt, war ein deutscher General und Luftschiffkonstrukteur. Die Zeppeline waren die erfolgreichsten Starrluftschiffe. Sie sind nach ihrem Erbauer Ferdinand Graf von Zeppelin benannt und wurden von 1900 bis 1940 sowohl zur Personenbeförderung als auch militärisch eingesetzt. Verglichen mit anderen Luftschiff-Typen war ihr Erfolg so groß, dass der Begriff Zeppelin heute synonym zu Starrluftschiff gebraucht oder sogar auf alle Arten von Luftschiffen angewandt wird

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Die Zeppeline Seit den 1880er Jahren beschäftigte sich Zeppelin mit dem Problem des lenkbaren Ballons. 1900 kam es zu den ersten drei Aufstiegen über dem Bodensee. Zeppelin gründete die Luftschiffbau Zeppelin GmbH. 1908 kaufte die Militärverwaltung das voll funktionsfähige Luftschiff. Zeppeline wurden auch in der zivilen Luftfahrt eingesetzt: bis 1914 beförderte die Deutsche Luftschiffahrts AG auf mehr als 1500 Fahrten insgesamt fast 35.000 Personen unfallfrei. Die größte Anzahl von Zeppelinen wurde während des 1.Weltkriegs gebaut. Anfangs waren die Luftschiffe als Bomber und Aufklärer unersetzlich, doch im Laufe des Krieges ging die Technik-Entwicklung über sie hinweg, und die Flugzeuge übernahmen die Rolle der Luftwaffe.


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