Grammatik spielend lernen
план-конспект по немецкому языку на тему

Грамматика.

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Microsoft Office document icon Grammatik: Präsens (Variante; Perfekt bzw. Präteritum)203.5 КБ

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Sprachniveau: A1/A2

Lernziele: Grammatik: Präsens (Variante; Perfekt bzw. Präteritum); über den Tagesablauf Berichten

Material: Kleine Fotos von Personen aus Zeitschriften ausschneiden und jeweils auf ein weißes Din A4-Blatt kleben. Sie benötigen für jeden Teilnehmer ein Blatt.

Unterrichtsverlauf:

  1. Sie bitten die Lerner in Stuhlkreisen zu jeweils 5 bis 10 Personen Platz zu nehmen. Dann verteilen Sie ein vorbereitetes Blatt an jeden Teilnehmer.

  1. Nun bitten Sie jeden Teilnehmer der Person auf dem Bild einen Namen zu geben und diesen darunter zu schreiben. Dann wird das Blatt an den rechten Nachbarn weitergereicht, der seinerseits Alter oder Beruf hinzufügt und das Blatt ebenfalls an den rechten Nachbarn weiterleitet. Nach derselben Vorgehensweise werden nun nachstehende Angaben ergänzt:

  • Familienstand und Anzahl der Personen in der Familie
  • Adresse
  • Hobbys und Interessen (2 bis 3 Angaben)
  • was die Person besonders mag
  • was die Person absolut nicht ausstehen kann.

Achten Sie darauf, dass zügig gearbeitet wird, und bitten Sie die Lerner sich jeweils auf nur einen Satz zu beschränken. Geben Sie der Klasse aber etwas Zeit sich die fertig gestellten Blätter anzusehen.

3. Nachdem die wesentlichen Informationen festgelegt sind, schlagen Sie vor die dargestellten und beschriebenen Personen durch ihren Alltag zu begleiten. Fordern Sie die Lerner auf gemeinsam einen Bericht darüber zu schreiben, wie jede einzelne Person den Tag normalerweise verbringt.

Zu Beginn schreibt jeder Lerner das Wort Am Моrgen ... auf sein Blatt (eventuell auf die Rückseite oder auch auf ein getrenntes Blatt Papier) und reicht es an seinen linken Nachbarn weiter. Dieser beschreibt in ein bis zwei entsprechenden Sätzen den Tagesbeginn der betreffenden Person und reicht das Blatt wieder an seinen linken Nachbarn weiter. Der Bericht ist abgeschlossen, wenn das Blatt an seinen Ausgangspunkt zurückgekehrt ist. Bei sehr kleinen oder bei sehr engagierten Gruppen empfiehlt es sich, die Blätter eine zweite Runde durchlaufen zu lassen.

4. Lassen Sie bis zum Ende der Unterrichtsstunde die Lerner ihre Berichte vergleichen. Sammeln Sie dann Bilder und Berichte ein. Letztere sollten als Grundlage für eine Fehlerliste dienen, die in der nächsten Stunde besprochen werden kann

VARIANTE:

Mit etwas weiter fortgeschrittenen Gruppen kann man auch das Perfekt oder das Präteritum üben, indem man nicht Am Morgen, sonder Heute Morgen, gestern o.a. vorgibt.

Цели обучения: грамматика: настоящее время (вариант; Прекрасно или претерит); о распорядке дня Сообщают

Материал: Маленькие фотографии людей из журналов вырезать и соответственно на белый лист А4 наклеить. Вам нужно для каждого участника лист.

Уроки истории:

1. Они просят Лернер в коляске круги по 5-10 человек. Затем распределите подготовленный лист на каждого участника.

2. Теперь попросите каждого участника человека, изображенного на снимке дать имя и этому в том числе писать. Потом лист к правому соседу передавалась, в свою очередь, возраста или профессии и добавляет лист, также на правах соседей, передает. После той же процедуры теперь будут ниже указаниями:

- Семейное положение и количество человек в семье

Адрес

- Увлечения и интересы (от 2 до 3 данным)

- то, что человек особенно любит

- что человек совсем не может терпеть.

Следите за тем, что работал быстро, и попросите учащихся соответственно только один набор ограничить. Назовите класс но некоторое количество времени, готовые осмотреть листья.

3. После того как необходимая информация указаны, которые ты предлагаешь, представленных и описанных лиц, в результате сопровождать вашу повседневную жизнь. Призовите учащихся на вместе отчет писать о том, как каждый человек в день обычно проводит.

В начале каждый пишет Лернер слово Утром ... на своей руке (иногда на спине или даже на отдельный листок бумаги) и подает его к своему левому соседу. Это описывается в одной-двух соответствующих предложениях дня начала соответствующего лица и подает лист снова к своему левому соседу. Отчет завершается, когда на лист свое отжил вернулся. При очень малых или очень преданных групп рекомендуется листья второй раунд пройти.

4. Пусть до конца урока учащиеся сравнить ваши отчеты. Затем соберите рисунки и отчеты. Последние должны в качестве основы для списка ошибок, служат, в следующем уроке можно обсудить

ВАРИАНТ:

С чем-то более продвинутых групп можно Вполне или в прошедшем времени практиковать, не принимая Утром, особенное Сегодня Утром, вчера о. А. претендует.

Литература Источник: 88 Уроки Рецепты. Сборник интерактивных упражнение идей. Ernts Klett Verlag. Штутгарт, 1995

Literaturquelle: 88 Unterrichtsrezepte. Eine Sammlung interaktiver Übungsideen. Ernts Klett Verlag. Stuttgart 1995  


Spiel 2

Sprachniveau: A1/A2

Lernziele: Grammatik: Imperativ, Ortsangaben; Anweisungen geben und Ausführen

Material: Tücher; großer Unterrichtsraum

Unterrichtsverlauf:

1.        Wiederholen Sie mit der Klasse folgende Redemittel:

Drehe dich/Drehen Sie sich nach rechts.

Drehe dich/Drehen Sie sich nach links.

Geh/Gehen Sie ganz geradeaus weiter.

Stopp! Halte/Halten Sie hier.

Dreh dich/Drehen Sie sich um.

Geh/Gehen Sie zwei Schritte zurück.

Geh/Gehen Sie noch einen Schritt vorwärts.

.

Je nach Lernniveau können Sie weitere Wörter einführen, die für die Übung (siehe Punkt 3) nützlich sind.

2. Schieben Sie die Möbel an die Wand und lassen Sie nur wenige Gegenstände (kleine Tische, Stühle) als Hindernisse in der Mitte stehen. Bitten Sie die Lerner sich einen Partner zu suchen und sich an den Wänden aufzustellen. Einer der Partner verbindet sich mit einem Tuch die Augen; die Aufgabe des andern ist es, ihn/sie durch entsprechende Anweisungen (vgl. Punkt 1) auf die gegenüberliegende Seite des Raums zu führen, ohne dass er/sie irgendein Möbelstück streift. Wenn die Partner auf der gegenüberliegenden Seite des Raums angekommen sind, werden die Rollen getauscht.

  1. Gegebenenfalls kann auch ein Bewertungssystem eingeführt werden: Der „Führende" erhält jeweils einen Punkt, wenn der „Geführte" die Anweisung missachtet und ein Hindernis berührt, der „Geführte" hingegen, wenn der „Führende" eine falsche Anweisung gibt und ihn dadurch an ein Möbelstück stoßen lässt.

Literaturquelle: 88 Unterrichtsrezepte. Eine Sammlung interaktiver Übungsideen. Ernts Klett Verlag. Stuttgart 1995  


Spiel 3

Sprachniveau: A2/B1

Lernziele: Grammatik: Perfekt, Zeitangaben; Fragen stellen und beantworten;

Unterrichtsverlauf:

1.        Fragen Sie die Lerner reihum nach einem Vorkommnis aus jüngster Zeit, z.B. Haben Sie in dieser Woche etwas eingekauft?

Stellen Sie dazu folgende Fragen: Was haben Sie gekauft? Wo? Wie viel haben Sie bezahlt? Oder Sie fragen: Wann haben Sie zum letzten Mai telefoniert? Und Sie fügen hinzu: Haben Sie oder hat man Sie angerufen? Telefonieren Sie gern? Wo ist in Ihrem Haus das Telefon? Wer telefoniert am meisten in Ihrer Familie?

Lassen Sie den Lernern Zeit zum Nachdenken, aber achten Sie auf ein zügiges Tempo. Wenn nötig, können Sie durch eigene Beispiele manche Anregung geben. Machen Sie deutlich, dass der Aspekt „zum letzten Mai" die Grundlage für die Diskussion ist. Wenn ein Lerner sagt, dass er/sie sich an die letzte bezahlte Rechnung oder an den letzten Telefonanruf nicht erinnern kann (oder dass das eine allzu persönliche Sache gewesen sei), so gehen Sie auf ein anderes Thema über.

2.        Sammeln Sie etwa 25 Beispiele und schreiben Sie sie an die Tafel oder auf ein Flip-Chart. Versuchen Sie die Lerner möglichst intensiv an der Erstellung dieser Liste zu beteiligen, aber achten Sie darauf, dass Sie eine gute Mischung von mehr
allgemeinen und eher persönlichen Fragen bekommen. Hier eine Reihe von Beispielen:

  • etwas kaufen
  • ein Buch lessen
  • überrascht sein
  • jemanden einladen
  • einen Brief schreiben
  • etwas schenken
  • einen Film sehen
  • verreisen
  • auswärts essen
  • sich ärgern
    -jemanden küssen
  • einen Fehler begehen
  • etwas vergessen
  • lügen
  • in einem Hotel schlafen
  • in die Kirche gehen
  • ins Theater gehen
  • etwas verlieren
  • etwas versprechen
  • im Ausland sein

  1. Die Lerner arbeiten nun paarweise. Jedes Paar wählt 12 der aufgelisteten Themen aus um darüber zu sprechen. Wenn die Partner einzelne Punkte intensiver besprechen möchten, so können auch weniger Themen behandelt werden. Ebenso ist es möglich, eine größere Anzahl von Themen zu streifen, wenn kein Bedürfnis besteht ins Detail zu gehen. Jedenfalls liegt die Entscheidung bei den Lernern, die somit selbst bestimmen, wie distanziert oder wie persönlich die einzelnen Themen behandelt werden sollen.

1. Попросите учащихся по очереди после недавних ЧП, например, У вас на этой неделе что-то покупал?

Задайте ему следующие вопросы: Что вы купили? Где? Сколько у вас платят? Или вас спросить: когда вы в последний мая по телефону? И они добавляют: вы или она звонила? Звоните с удовольствием? Где в вашем доме телефон? Кто говорит по телефону больше всего в вашей семье?

Позвольте дать учащимся время на Размышление, но обратите внимание на непрерывную темпе. При необходимости вы можете получить через некоторые собственные примеры возбуждения. Дайте понять, что аспект „последний май", основой для обсуждения. Если ученик говорит, что он/она в последний оплаченный счет или на последний Звонок не помню (или что это слишком личное дело было), так перейдите на другую тему.

2. Собрать около 25 примеры и запишите их на доске или на флип-чарт. Попробуйте учащихся наиболее интенсивно в составлении этого списка участвуют, но будьте уверены, что вы хорошая смесь больше

общие и довольно личные вопросы. Вот ряд примеров:

- что-то купить

- прочитать книгу

- удивлены

- пригласить кого-то

- написать письмо

- что-то подарить

- смотреть фильм

- изволите

- поедим

- не сердитесь

-кого-то поцеловать

- имеет право на ошибку

- что-то забыл

- ложь

- спать в отеле

- ходить в церковь

- пойти в театр

- что-то потерять

- что-то обещают

- за рубежом

3. Учащиеся работают в парах. Каждая Пара выбирает из перечисленных 12 из темы чтобы поговорить об этом. Если партнеры разные точки интенсивного хотите обсудить, можно даже тем меньше лечить. Так же в нем можно большее количество вопросов прокладки, если отсутствует необходимость вдаваться в детали. В любом случае, выбор зависит от самой обучающимися, которые, следовательно, сами определяют, как отстраненно лично или как отдельные темы должны быть обработаны.

  1. Nun diskutieren die Paare über die von ihnen ausgewählten Themen.

Literaturquelle: 88 Unterrichtsrezepte. Eine Sammlung interaktiver Übungsideen. Ernts Klett Verlag. Stuttgart 1995  


Spiel 4

Sprachniveau: B1/2

Lernziele: Grammatikarbeit (nach Wahl der Lerner)

Material:       Kärtchen in Postkartengröße

Vorbereitung:

Überlegen Sie, welche Grammatikprobleme Sie wiederholen möchten und schreiben Sie je eines - klar formuliert und für alle Lerner verständlich - auf ein Kärtchen. Gegebenenfalls geben Sie zur Verdeutlichung ein Beispiel an.

Unterrichtsverlauf:

  1. Bitten Sie je 6 Lerner sich in einen Stuhlkreis zu setzen, und geben Sie jedem Teilnehmer ein Kärtchen. Achten Sie darauf, dass auf jedem Kärtchen ein anderes Grammatikproblem verzeichnet ist und dass die Lerner den Inhalt ihres Kärtchens für sich behalten.

  1. Schlagen Sie nun jeder 6er-Gruppe ein Diskussionsthema vor (z.B. Urlaubsplanung, Vorbereitung eines Kindergeburtstags etc.), das die Teilnehmer interessiert.

  1. Die Diskussion geht nun so vor sich, dass sich die Teilnehmer zum Thema äußern und dabei jeweils die auf ihrem Kärtchen angegebene Struktur verwenden.

Hier ein Beispiel: Auf Roberts Kärtchen steht Perfekt, auf Natalias Kärtchen Possessivpronomen. Das Diskussionsthema lautet: Ferien in den Bergen.

Robert könnte sagen: Dieses Jahr habe ich die Ferien in den Bergen verbracht und habe beschlossen: nie mehr

Und Natalias Beitrag könnte lauten: Ich würde gern nach Griechenland ans Meer fahren. Aber mein Mann möchte in die Schweiz gehen und meine Tochter möchte ihre Freundin einladen und zwei Wochen in unserem Haus verbringen.

4.        Helfen Sie, wo es nötig erscheint, lassen Sie aber die Lerner sich gegenseitig korrigieren, soweit dies möglich ist. Brechen Sie die Übung nach
5 bis 10 Minuten ab.

Nun sollen die Lerner sagen, welche Strukturen die anderen ihrer Meinung nach wiederholt benutzt haben.

5.        Wenn entsprechendes Interesse vorhanden ist, können die Lerner ihre Kartchen austauschen, ein neues Diskussionsthema wählen und die Übung wiederholen.

Literaturquelle: 88 Unterrichtsrezepte. Eine Sammlung interaktiver Übungsideen. Ernts Klett Verlag. Stuttgart 1995  


Spiel 5

Sprachniveau: B1/2

Lernziele: Grammatik: Dass-Sätze (Wortfolge); Vermutungen anstellen, begründen.

Variante: Weil-Sätze, Denn-Sätze

Material:       große Tasche, Beutel oder Korb

Unterrichtsverlauf:

1.        Legen Sie einen persönlichen Gegenstand in den Behälter ohne zu zeigen, was es ist. Bitten Sie nun die Lerner dasselbe zu tun, während Sie den Behälter herumreichen.

(Bei Klassen unter 7 Teilnehmern empfiehlt es sich, dass jeder Lerner zwei Gegenstände abgibt.)

  1. Schütten Sie nun den Inhalt vorsichtig (!) auf einem Tisch aus oder nehmen Sie die  Gegenstände nach und nach aus dem Behälter heraus. Sagen Sie den Lernern, dass sie jetzt nicht ausplaudern sollen, wem was gehört. Nennen Sie nun jeden Gegenstand einzeln, damit man sich auf ein gemeinsames Wortschatz einigt. Schreiben Sie, wenn es nötig ist, das Vokabular an die Tafel.

4. Sagen Sie den Lernern, dass es nun ihre Aufgabe ist festzustellen, was wem gehört. Um Vermutungen auszudrücken, können Redemittel wie folgende angeboten werden: Ich nehme an, dass dieses Armband von ... ist. Ich glaube,... Ich denke,... Ich vermute,... Ich bin sicher,...

Die angesprochenen Personen antworten jeweils mit: Ja, es ist meines. Oder: Nein, es ist nicht meines.

Die Übung ist beendet, wenn alle Gegenstände zu ihrem Eigentümer zurückgekehrt sind.

 

Variante:

Lassen Sie die Schüller nicht nur Personen nennen, denen die Gegenstände gehören, sondern auch eine Begründung. Dafür sollen die Schüler einen weil- oder einen denn-Satz gebrauchen.

z.B. Ich glaube, dass diese Postkarte Anna gehört, denn sie reist gern.

Ich denke, dass dieser Kugelschreiber Stefan gehört, denn ich habe so einen bei ihm gesehen.

Literaturquelle: 88 Unterrichtsrezepte. Eine Sammlung interaktiver Übungsideen. Ernts Klett Verlag. Stuttgart 1995  


Spiel 6

Sprachniveau: B1/2

Lernziele: Grammatik: Ortsadverbien und -präpositionen; beschreiben, räumliche Beziehungen erklären; Wortschatz: Wohnen.

Material:

farbiges Zeichenpapier, davon für jede Kleingruppe ein Blatt in Din A4-Format, Filzstifte, Scheren

Vorbereitung:

Ordnen Sie das Material so, dass jeweils eine Kleingruppe ausreichend selbständig arbeiten kann. Schneiden Sie aus dem farbigen Zeichenpapier Modelle von Möbeln (Tisch, Bett etc.) aus, sofern Sie dies nicht den Lernern überlassen wollen (vgl. Punkt 1).

Unterrichtsverlauf:

  1. Teilen Sie die Lerner in Kleingruppen (3 bis 4 Teilnehmer) und verteilen Sie die Materialien. Es geht nun darum, entweder ein Zimmermodell zu erstellen, eine Wohnung zu gestalten oder ein ganzes Haus einzurichten.

  1. Während die Lerner über die Position der einzelnen Möbel diskutieren, benutzen sie Ortsangaben (in der Ecke, in der Mitte, rechts, neben der Tür) und den erforderlichen Themenwortschatz (Bett, Sofa, Esszimmer, Bad). Gehen Sie umher und unterstützen Sie die Lerner dabei, sich möglichst präzise auszudrücken.

  1. Wenn die Gruppen ihre Plane fertig gestellt haben, zeigen sie sich ihre Arbeiten gegenseitig und besprechen sie.

  1. Die Übung kann folgendermaßen erweitert werden: Die Lerner sitzen paarweise Rücken an Rücken. Partner A beschreibt sein Schlafzimmer, und Partner В zeichnet dieses nach den Beschreibungen von A auf. Dann werden die Rollen getauscht und abschließend die Zeichnungen überprüft.

VARIANTE:

  1. Die Klasse wird in zwei Gruppen geteilt. Jede Gruppe schneidet Möbel für den Plan eines Zimmers aus, und zwar in doppelter Ausführung (zwei gleich große Tische, zwei Kuhlschränke, zwei Fernseher etc).

  1. Nun erhält jede Gruppe ein großes Zeichenblatt (= Zimmerplan), auf das die Hälfte der Möbel (nur einer der beiden Tische, nur einer der beiden Kühlschranke und nur einer der beiden Fernseher etc.) so aufgeklebt wird, dass eine Zimmereinrichtung entsteht.

  1. Wenn beide Gruppen ihre Zimmer gestaltet haben ohne sie den anderen zu zeigen (!), erhält Gruppe A ein weiteres großes Zeichenblatt und die andere Hälfte der ausgeschnittenen Möbel der Gruppe B. Es ist Aufgabe der Gruppe A, sich die Zimmereinrichtung von Gruppe В beschreiben zu lassen und den Plan mit dem erhaltenen Material und nach den zu erfragenden Angaben zu gestalten. Anschließend werden die Pläne verglichen. Schließlich tauschen die Gruppen ihre Rollen.

Literaturquelle: 88 Unterrichtsrezepte. Eine Sammlung interaktiver Übungsideen. Ernts Klett Verlag. Stuttgart 1995  


Spiel 7

Sprachniveau: A2/B1/2

Lernziele: Grammatik: Konjunktiv; Ratschläge erteilen; Wortschatz: Gesundheit;

Material:  kleine Kärtchen (möglichst zweifarbig) oder Kopie (s. unten, möglichst auf Karton aufgeklebt)

Vorbereitung:

Schreiben Sie die „Beschwerden" und die „Ratschläge" von der Kopieunterlage auf die Kärtchen, wobei es sich empfiehlt, für die „Beschwerden" eine Farbe und für die „Ratschläge" eine andere zu benutzen.

Alternative:

Kopieren Sie die Kopieunterlage, kleben Sie die Kopie auf einen leichten Karton und schneiden Sie die einzelnen Elemente aus.

Unterrichtsverlauf:

1. Schreiben Sie ein Beispiel an die Tafel und geben Sie die wichtigsten Redemittel an, mit denen Ratschläge erteilt werden können, z.B.:

Sie sollten...

Meiner Meinung nach müssten/sollten Sie...

Sie müssten...

Ich rate dir... (+ Infinitiv mit zu)

Warum machen/nehmen Sie nicht...?

Wenn ich Sie wäre ...

An deiner Stelle würde ich ...

Wenn beispielsweise die Beschwerde lautet: Ich habe Zahnschmerzen, können folgende Ratschläge gegeben werden:

Sie sollten zum Zahnarzt gehen.

Warum nehmen Sie kein Aspirin?

Ich rate dir weniger Süßigkeiten zu essen.

Bitten Sie 5 Lerner an die Tafel zu kommen und geben Sie ihnen je eine Beschwerden-Karte. Verteilen Sie die verbleibenden karten unter den anderen TN.

3. Fragen Sie die Lerner an der Tafel, einen nach dem andern: Was haben Sie? oder Was tut Ihnen weh? Eine/r wird sagen: Ich habe Kopfschmerzen. Nun benutzt die Klasse ihre Kärtchen um Ratschläge zu erteilen wie z.B.:

Machen Sie doch einen Spaziergang.

Sie müssten etwas essen.

Warum legst du dich nicht hin?

Die Lerner an der Tafel können entscheiden, ob sie den Rat annehmen oder zurückweisen: Das ist eine gute Idee. Das scheint mir kein guter Rat zu sein.

4. Wenn sich die Klasse gut kennt und entsprechendes Vertrauen unter den Teilnehmern herrscht, können persönliche Probleme aufgeworfen werden. Dabei geht es darum, das Problem einfühlsam zu behandeln, einige Lösungsvorschläge zu machen und sie sprachlich adäquat zu formulieren. Um diese Phase in Gang zu setzen beginnen Sie am besten, indem Sie selbst ein Problem in die Diskussion werfen.

Wie immer die Gespräche laufen, zwingen Sie die Lerner nicht, persönliche Dinge zu erörtern, wenn nicht absolute Bereitschaft dazu besteht teilen Sie die verbleibenden Karten unter den anderen Teilnehmern.

Kopfschmerzen

etwas Gymnastik machen

ein Aspirin nehmen

zur Krankengymnastik gehen

zum Arzt gehen

nicht schwer tragen

ins Bett gehen

zum Schwimmen gehen

eine Spaziergang machen

Übergewicht

weniger Alkohol trinken

weniger essen

sich ausruhen

nicht so viel Süßigkeiten essen

etwas essen

eine Diät beginnen

Erkältung

sich mehr bewegen

etwas in der Apotheke kaufen

Sport treiben

mit dem Rauchen aufhören

auf Kuchen verzichten

ein Tablett nehmen

nervöse Depressionen

warme Milch mit Honig trinken

Urlaub machen

eine Tasse Tee trinken

eine Kur machen

sofort ins Bett gehen

zum Psychologen gehen

ein warmes Bad nehmen

weniger arbeiten

Rückenschmerzen

sich mehr amüsieren

sich strecken

seine/ihre wahren Probleme lösen

eine Spezialisten besuchen

seine/ihren Lebensstil ändern

sich massieren lassen

eine Woche fasten

Literaturquelle: 88 Unterrichtsrezepte. Eine Sammlung interaktiver Übungsideen. Ernts Klett Verlag. Stuttgart 1995  


Spiel  8

Sprachniveau: B1/2

Lernziele: Grammatik: Possessivpronomen, Fragesätze ohne Fragewort; Informationen erfragen und erteilen;

Material:  Kopie von Kopievorlage zum Spiel (s. unten, je ein Kärtchen pro Teilnehmer). Der Unterrichtsraum soll so groß sein, dass sich die Lerner frei bewegen können. (Eventuell: Fotoapparat)

Vorbereitung:

Kopieren Sie die Informationen über die Familie Schmidt (Kopievorlage zum Spiel), schneiden Sie die einzelnen „Identitätskarten" aus und kleben Sie sie auf Kärtchen. Die Übung ist in dieser Form für 12 Lerner angelegt, Sie können aber die Anzahl der Kärtchen verringern oder erhöhen, wenn Sie die Zusammensetzung der Familie verändern. Achten Sie aber darauf, dass die Angaben auf den Kärtchen entsprechend angepasst werden.

Unterrichtsverlauf:

  1. Laden Sie die Lerner dazu ein, sich vorzustellen, dass sie zur Familie Schmidt gehören. Die einzelnen Familienmitglieder haben sich so lange nicht mehr gesehen, dass sie sich auf den ersten Blick nicht einmal erkennen können. Heute gibt es aber einen besonderen Anlass, zu dem sich alle eingefunden haben.

  1. Schmücken Sie das Szenario weiter aus und sagen Sie, dass ein Familienfoto gemacht werden soll, vorher aber festgestellt werden muss, wer wer ist.

  1. Geben Sie nun jedem Lerner eine „Identitätskarte" und betonen Sie, dass diese den anderen nicht gezeigt werden darf. Erläutern Sie, dass die einzelnen Familienmitglieder sich dadurch gegenseitig erkennen, dass sie Informationen austauschen. Beispielsweise kann sich Klaus an einen anderen Lerner richten und das Gespräch so beginnen:

Tag, ich bin Klaus. Ich bin Fußballspieler. Und du, bist du nicht Schmetterlingsliebhaber? Ich frage, weil ich meinen Bruder suche, und ich weiß, dass er eine große Sammlung hat.

  1. Fordern Sie die Lerner auf aufzustehen und umherzugehen. Sie sollen sich - wie auf einer Cocktailparty zu zweit oder zu dritt unterhalten. Sie als Lehrer wenden sich den einzelnen Gruppen zu, geben Hilfestellung, greifen korrigierend ein und machen sich eventuell Notizen über sprachliche Probleme, die Sie vielleicht nachher behandeln möchten.

  1. Wenn das Beziehungsnetz der Familie geklärt ist, fordern Sie die Lerner auf sich für das Familienfoto aufzustellen. Dabei soll sich jeder und jede kurz vorstellen. Wenn Sie einen Fotoapparat zur Verfügung haben, können Sie tatsächlich ein Foto der Gruppe machen.

  1. Als zusätzliche Aufgabe könnten die Lerner aufgefordert werden ihre Lebensgeschichte als jeweiliges Mitglied der Familie Schmidt schriftlich (1 Seite) darzulegen. Diese Arbeit kann sowohl in der Klasse als auch als Hausaufgabe
    gemacht werden

Kopievorlage zum Spiel

Heike

  1. Du arbeitest in einer Bücherei
  2. Du bist geschieden
  3. Eine deiner Nichten studiert an der Kunsthochschule

Klaus

  1. Dein Bruder hat eine Schmetterlinksammlung.
  2. Du spielst Fußball
  3. Dein Vater spielt Golf

Michaela

  1. Dein Vater ist Seemann
  2. Deine Tante hat eine wertvolle Sammlung
  3. Dein Bruder und deine Schwester sind Zwillinge

Anita

  1. Du bist mit einem Seemann verheiratet
  2. Dein Vater ist Geschäftsmann
  3. Du hast drei Kinder

Markus

  1. Du spielst Trompete
  2. Deine Kusine ist Krankenschwester
  3. Du sammelst Schmetterlinge

Rainer

  1. Du arbeitest in einer Bank
  2. Deine Schwester ist Krankenschwester
  3. Dein Großvater ist Geschäftsmann

Dieter

  1. Du bist Geschäftsmann
  2. Du bist Golfspieler
  3. Du hast zwei Söhne

Hans

  1. Deine Schwiegermutter ist Lehrerin
  2. Dein Sohn arbeitet in einer Bank
  3. Einer deiner Neffen ist ein sehr guter Sportler

Julia

  1. Deine Schwester studiert Kunst
  2. Deine Großmutter ist Lehrerin
  3. Du bist Krankenschwester

Erika Schmidt

  1. Du bist Lehrerin
  2. Dein Enkel spielt Trompete
  3. Deine jüngste Tochter ist geschieden und hat keine Kinder  

Wilhelm Schmidt

  1. Du hast drei Kinder
  2. Deine älteste Tochter hat zwei Söhne
  3. Ihr Ehemann ist Geschäftsmann, wie du

Inge

  1. Du hast zwei jüngere Schwester
  2. Du hast zwei Nichten und einen Neffen
  3. Dein Vater ist Geschäftsmann

Literaturquelle: 88 Unterrichtsrezepte. Eine Sammlung interaktiver Übungsideen. Ernts Klett Verlag. Stuttgart 1995  


Spiel 9

Sprachniveau: B1/2

Lernziele: Grammatik: Konjunktiv, würde + Infinitiv, Bedingungssatz; Konsequenzen aufzeigen, Hypothesen bilden.

Diese Übung empfiehlt sich nur für Gruppen, deren Mitglieder sich genügend lange kennen und ein gewisses gegenseitiges Vertrauen entwickelt haben.

Unterrichtsverlauf:

1.        Sprechen Sie mit den Lernern darüber, was sie gerne/oft tun und demnächst wieder tun werden. Schreiben Sie einige Beispiele an die Tafel, z.B.:
Beate ist sehr neugierig und will immer alles wissen. Thomas kommt immer zu spät. Peter erinnert sich nie an meinen Namen.

Lassen Sie weitere Beispiele finden und schreiben Sie sie ebenfalls an die Tafel.

2.        Fragen Sie die Lerner, wie sie reagieren werden, wenn sich die betreffenden Personen wie beschrieben verhalten, z.B.:

Wenn sich Peter das nächste Mai nicht an meinen Namen erinnert, muss er mir ein Bier bezahlen.

3. Verändern Sie nun die Namen in den Beispielen, sodass die Eigenschaften Lernern zugeschrieben werden, auf die sie normalerweise nicht zutreffen. Wie würden die anderen reagieren, wenn sich die Betreffenden so verhielten? Nun ist eine Situation geschaffen, in der der Konjunktiv bzw. eine Form von würde + Infinitiv erforderlich wird, z.B.:

Wenn sich Maria nicht an meinen Namen erinnern würde, wäre ich beleidigt.

Literaturquelle: 88 Unterrichtsrezepte. Eine Sammlung interaktiver Übungsideen. Ernts Klett Verlag. Stuttgart 1995  


Spiel 10  (Beklebter Wasserball)

Sprachniveau: abhängig von einzuübenden grammatischen und kommunikativen Strukturen

Lernziele: Übung von grammatischen oder kommunikativen Strukturen, z.B. Personalpronomen.

Material: ein mittelgroßer Ball, bunte Zettel.

Vorbereitung: Ein mittelgroßer Ball wird mit Zetteln beklebt, auf denen die Namen der Schüler stehen.

Unterrichtsverlauf:

1. Sie bitten die Schüler im Stuhlkreis Platz zu nehmen. Der Lehrer wirft einem Schüler den Ball zu und fragt „„Hast du Wowa gesehen?“ Wenn auf dem ersten Zettel, den der Schüler sieht, „Wowa“ steht, antwortet der Schüler. „Ja, ich habe ihn gesehen.“ Wenn ein anderer Name erscheint: „Nein, ich habe ihn nicht gesehen. (Aber ich habe Anna gesehen.)“ Dann wirft er den Ball weiter an einen beliebigen Schüler.

Variante: Der Ball kann auch mit Namen oder Bildern von Gegenständen beklebt sein. Dann könnte die Frage lauten: „Ich brauche einen Bleistift. Leihst du mir ihn?“. Wenn auf dem Zettel, den der Schüler als erster sieht ein Bleistift abgebildet oder geschrieben ist, so sagt er „Ja, ich leihe dir ihn“, falls nicht so sollte die Antwort lauten: „Ich habe keinen, aber ich kann dir … leihen“ und dabei nennt er den Gegenstand, den er als ersten auf dem Ball gesehen hat.

Ähnlich mit anderen Strukturen.

Quelle: http://www.zfa-odessa.dasan.de/files/2237_spiele_.doc


Spiel 11 (Kärtchen legen)

Sprachniveau: beliebiges, hängt vom Lernziel ab

Lernziele:  selbständige Übung von Strukturen (grammatisch, kommunikativ o.ä.), Sicherheit in der Verwendung grammatischer Strukturen, Genauigkeit

Material: Papier oder Pappe Din A4, ein Bild (Poster) in Din A4 Größe.

Vorbereitung: Die Din A4 Blätter sollen in Quadrate geteilt werden, die von 1 bis 12 (oder 16) durchnummeriert sind. Dazu werden 12 (oder 16) quadratische Kärtchen, die auf der Rückseite Bildelemente haben und auf der Vorderseite eine Aufgabenstellung mit jeweils vier vorgegebenen Antworten, von denen aber nur eine richtig ist erstellt. Die Antworten sind mit Zahlen von 1-12 (16) nummeriert.

Zur Herstellung der Kärtchen eignen sich besonders alte Kalenderblätter. Das Bild wird ausgeschnitten, die Rückseite wird in Quadrate geteilt, in die die Aufgaben mit den Antworten geschrieben werden. Die Antworten werden so nummeriert, dass bei der  richtigen Antwort das Kärtchen so auf das Brettchen gelegt werden muss, dass sich beim Umdrehen wieder das Originalbild ergibt.

Unterrichtsverlauf:

Die Schüler lösen in kleinen Gruppen die Aufgaben und legen die Kärtchen auf dem Pappbrettchen ab. Die Nummer neben der gewählten Antwort entscheidet, auf welchem Quadrat das Kärtchen abgelegt wird. Wenn alle Aufgaben gelöst und alle Kärtchen abgelegt sind, dürfen die Schüler die Kärtchen umdrehen. Wenn alle Aufgaben richtig gelöst sind, ergibt sich nach Umdrehen der Kärtchen ein Bild.

Quelle: http://www.zfa-odessa.dasan.de/files/2237_spiele_.doc


Spiel 12 (Pattern Drill mit konkreten Gegenständen)

Sprachniveau: A1/A2

Lernziel: Übung des attributiven Gebrauchs des Adjektivs

Material: farbige Stifte, farbiges Papier o.ä.

Unterrichtsverlauf:

Sie bitten die Schüler im Stuhlkreis Platz zu nehmen. Jedes Kind hält auf dem Rücken einen farbigen Stift, Papier o.ä. versteckt. Das Ziel ist es, möglichst viele Stifte / Papiere durch Fragen zu erhalten.

z.B. Jasmin, hast Du den roten Stift?

Wer richtig geraten hat, bekommt den Stift, wer die meisten Stifte hat, hat gewonnen

Vorteil: Durch das Zufallsprinzip haben auch die schwächeren Schüler die Chance, zu gewinnen, evtl. kann es auch Sieger in zwei Kategorien geben (sprachliche Korrektheit u. Anzahl der ergatterten Stifte)

Quelle: http://camelot.germanistik.fu-berlin.de/studierende/DAZ-Page/Texte/Francke.doc


SPIEL 13 (Geburtstagsgeschenke)

Sprachniveau: A1/A2

Lernziel: Üben der dreiwertigen Verben  

Unterrichtsverlauf:

Das Spiel geht nach dem Prinzip vom „Kofferpacken“, jedoch mit dem Ausgangssatz:

Ayse hat Geburtstag.

Ich schenke Ayse eine Trillerpfeife. / Ich schenke Ayse eine Trillerpfeife und einen Goldfisch.

Quelle: http://camelot.germanistik.fu-berlin.de/studierende/DAZ-Page/Texte/Francke.doc


Spiel 14  (Massage)

Sprachniveau: A1/A2

Sprachlernziel: Üben der dreiwertigen Verben  

  1. Um das Genus bzw. die Deklination sichtbar zu machen, können sich die Kinder vorher Tiernamen (möglichst fem., neutr., mask.) aussuchen und sich Namensschilder damit machen.
  2. Sie bitten die Schüler im Stuhlkreis Platz zu nehmen. Der erste Schüler beginnt und sagt einen Satz, in dem er sich und seinen Partner mit dem Tiernamen, das auf dem Schild steht benennt und die gesagte Handlung auch ausfühlt. Danach ist der genannte Schüler dran.

z.B. Das Pferd massiert dem Nilpferd die Schulter. / Das Nilpferd massiert der Giraffe den Hals. Die Giraffe massiert dem Affen den Kopf.

Quelle: http://camelot.germanistik.fu-berlin.de/studierende/DAZ-Page/Texte/Francke.doc


Spiel 15 (Was hast du gestern gemacht?)

Sprachniveau: A1/A2

Lernziel: Üben des Perfekt mit oder ohne Negation

Material: Beschriftete Karten im Postkartenformat. Auf den Karten stehen Verben im Infinitiv (in einem Oval) mit Ergänzung (in einem Rechteck) aus einem Wortschatz, der den Kindern bereits bekannt sind.

Unterrichtsverlauf:

Die Karten liegen verdeckt auf dem Tisch. Das 1. Kind beginnt u. fragt das nächste Kind: Was hast du gestern gemacht? Das Kind nimmt eine Karte auf, auf der z.B. „Eis essen“ steht und antwortet entsprechend: Ich habe gestern ein Eis gegessen. Danach fragt es ein anderes Kind: Und du, was hast du gestern gemacht? etc.

Quelle: http://camelot.germanistik.fu-berlin.de/studierende/DAZ-Page/Texte/Francke.doc


Spiel 16 (Quartett)

Sprachniveau: A1/A2

Lernziel: Üben der Adjektivdeklination

Material: Bildkarten

 

Vorbereitung: Bildkarten (Motive vergrößern u. auf Karton kleben, es werden vier Exemplare benötigt). Die Motive werden von den Kindern farbig ausgemalt, jeweils rot, grün, gelb, blau, so dass jedes Motiv in vier Farben vorliegt; natürlich kann man — je nach Zeit, die zur Verfügung steht — die Kinder die Motive auch selbständig malen lassen. Mit den abgebildeten Motiven stehen dann jeweils vier Nomen im Neutrum, Maskulinum und Femininum zur Verfügung.

Unterrichtsverlauf:

Das Spiel kann mehrmals mit jeweils leicht veränderten Fragestrukturen gespielt werden.

Hast du die rote Blume                                   (Akkusativ, bestimmter Artikel)

Ich möchte eine rote Blume. Hast du die?        (Akkusativ, unbestimmter Artikel)

Mir fehlt die (eine) rote Blume ...                  (Nominativ)

Ich möchte die Karte mit der roten Blume        (Dativ)

Variante: Auf den Quartettkarten ist derselbe Gegenstand mehrmals abgebildet. Damit kann der Plural geübt werden.

Quelle: http://camelot.germanistik.fu-berlin.de/studierende/DAZ-Page/Texte/Francke.doc


Spiel 17 (Sätze verkürzen)

Sprachniveau: A1/A2

Lernziel: Üben der Satzkonstruktion

Material: Tafel, Kreide, Schwamm

Unterrichtsverlauf: 

Der Ausgangspunkt ist ein an die Tafel geschriebener langer Satz, von dem jedes Kind ein Wort bzw. einen Ausdruck wegwischen darf — und zwar so, dass der Satz trotzdem immer einen Sinn ergibt.

Quelle: http://camelot.germanistik.fu-berlin.de/studierende/DAZ-Page/Texte/Francke.doc


Spiel 18 (reflexive Verben mit Bildkarten)

Sprachniveau: A1/A2

Lernziel: Üben der reflexiven Verben / Üben des Perfekt

Material: Bildkarten (kopiert, evtl. vergrößert, auf Karton geklebt)

Unterrichtsverlauf:

Ein Kind nimmt eine Karte auf, ahmt die auf der Bildkarte dargestellte Handlung nach und fragt die anderen Kinder Was tue ich? (bzw. für Perfekt-Übung: Was habe ich gerade getan ? Jedes Kind darf raten. Sollte keine richtige Antwort gekommen sein, so verrät das 1. Kind: Ich kratze mich (bzw. Ich habe mich gekratzt.) Dann nimmt das nächste Kind eine Bildkarte und stellt die Handlung dar. etc.

Quelle: http://camelot.germanistik.fu-berlin.de/studierende/DAZ-Page/Texte/Francke.doc


Spiel 19  (Ich sehe, was Du nicht siehst)

Sprachniveau: A2

Lernziele: Präpositionen mit Dativ, Fragesatz ohne Fragewort

Unterrichtsverlauf:

Der Lehrer oder ein Schüler beginnt mit dem Satz „Ich sehe, was Du nicht siehst und das ist in diesem Raum.“ Die anderen Schüler versuchen diesen Gegenstand zu erraten, indem sie mögliche Lösungen ausrufen und dabei Präpositionen mit dem Dativ benutzen. z.B. Ist es unter dem Tisch? Ist es an der Wand? Ist es auf dem Stuhl? Ist es vor der Tafel? usw.

Der Schüler der den Gegenstand errät, gewinnt die Runde und er darf sich einen neuen Gegenstand ausdenken, den die anderen Schüller erraten müssen.


Spiel 20 ( Bewegliche Satzglieder)

Sprachniveau: A1/2 – B1/2

Lernziele: Wortfolge bei verschiedenen Satzstrukturen. 

Unterrichtsverlauf:

1. Es wird ein Schüler ausgewählt, der den Klassenraum verlassen soll, der danach auch die Aufgabe lösen wird.

2. Die Schüler lassen sich einen Satz einfallen, der aus so vielen Satzgliedern besteht wie viele Schüler es gibt. Jeder Schüler bekommt ein Wort aus dem ganzen Satz, das er danach ständig laut sprechen soll.

3. Nun sollen die Schüler durch den Raum gehen und ständig nur sein Wort laut sprechen.  Der Lehrer holt den Schüler, der den Raum verlassen hat und erklärt ihm die Aufgabe.  Er soll durch den Raum gehen, sich die Wörter anhören und daraus eine Satz bauen.  Dabei darf er die Schüler an die Hand nehmen und zur beliebeigen Stelle im Raum bringen und dort stehen lassen.  Danach dürfen die Schüler diese Stelle nicht mehr verlassen. Sind alle „Satzglieder“ an ihren Stellen, so wird es im Raum still und die Schüler sprechen ihre Wörter ein nach dem anderen aus.  Ist der Satz korrekt, so ist der nächste Schüler an der Reihe. Sind Fehler entstanden so können die selbständig von den Schülern oder mit Hilfe des Lehrers korrigiert werden. Dabei sollen die „Satzglieder“ ihre Plätze tauschen.

Variante: Wenn die Gruppe zu groß ist, sodass jeder Schüler ein Wort aus dem Satz bekommt, so ist die Gruppe in zwei oder drei zu teilen. Dabei kann auch ein Wettbewerb organisiert werden, wo eine Gruppe gegen die andere kämpft.


Spiel 21 (Kofferpacken /Koffer auspacken)

Sprachniveau: A1/A2

Lernziel: je nach Version: Üben des attributiven Gebrauchs des Adjektivs / oder Üben der trennbaren Verben / Üben des Perfekt u.a.

Unterrichtsverlauf:

Sie bitten die Schüler im Stuhlkreis Platz zu nehmen.

Der erste Spieler beginnt: Ich habe gestern gefrühstückt. Der zweite Spieler: Ich habe gestern gefrühstückt und Morgengymnastik gemacht. etc.

Varianten:

Vor dem Haus steht ein blaues Auto. Vor dem Haus stehen ein blaues und ein schwarzes Auto. ect.

Es ist kalt. Ich ziehe die Strumpfhose an. Es ist kalt ich siehe die Strumpfhose an und setze eine Mütze auf. ect.


Spiel 22 (Picknick-Spiel)

Sprachniveau: A2/B1

Lernziel: Gebrauch der Modalwerben, Wortfolge im Satz mit Modalverben, unbestimmter Artikel im Akk.

Unterrichtsverlauf

Der Lehrer sagt den Schülern: „Wir machen ein Picknick und jeder soll etwas mitbringen. Ich habe schon etwas mitgenommen. Das sind … (der Lehrer zählt einige Gegenstände auf, die aber unbedingt mit demselben Buchstaben beginnen, wie auch sein Name, z.B. heißt die Lehrerin Anna, so kann sie sagen: Das sind ein Apfel, ein Atlas und eine Angel). Nun sollt ihr auch was mitbringen, aber ich entscheide, ob ihr das mitnehmen dürft oder nicht Was schlägst du, Mischa, vor?“

Dabei sollen alle Sätze eine Konstruktion mit Modalverben enthalten.

z.B. Darf ich … mitbringen? Soll ich … mitnehmen? Ich will … mitbringen. Geht das? ich kann … mitbringen. Brauchen wir das? etc.

Nennt der Schüler einen Gegenstand der auch mit demselben Buchstaben beginnt wie auch sein Name, so antwortet der Lehrer: „Ja, das ist gut!“.

Ist es nicht so, so sagt er: „Nein, das geht nicht! Das bringst Du nicht mit! Und du, Anna?“

Im Laufe des Spieles sollen die Kinder selbst verstehen nach welchem Prinzip die Gegenstände eingesammelt werden. Wenn es lange nicht passiert, so kann der Lehrer den Schülern etwas vorsagen.

z.B. Mischa fragt: Darf ich einen Apfel mitnehmen? – Nein das geht nicht, aber Anna darf den Apfel mitbringen. usw.


Spiel 23 (Es weht ein Wind …)

Sprachniveau: A/B1

Lernziele: Deklination der Adjektive, Artikelgebrauch  

Unterrichtsverlauf:

  1. Sie bitten die Schüler in einem Stuhlkreis Platz zu nehmen. Es soll um einen Stuhl weniger sein als SpielTN. Wer keinen Platz hat ist dann auch der Spielleiter.

  1. Der Spielleiter steht in der Mitte des Kreises und sagt: Es weht ein Wind auf den, der … hat. Dabei nennt er irgendetwas, was die Person charakterisieren kann und muss dazu auch ein passendes Adjektiv nennen.

z.B. Es weht ein Wind auf den, der (schwarze Schuhe, einen jüngeren Bruder, eine goldene Kette, blaue Augen, langes Haar etc.) hat.

 

  1. Die Personen für die diese Beschreibung trifft, sollen aufsteigen und miteinander möglichst schnell die Plätze tauschen. Der Spielleiter versucht auch in dieser Zeit einen Platz zu finden. Wer keinen Platz hat, ist  der nächste Spielleiter.

4. Möchte der Spielleiter, dass alle TN die Plätze tausche, so soll er sagen: Es weht ein Orkan oder Es stürmt. 


Spiel 24 (Top 10)

Sprachniveau: A1/A2 - B1

Lernziel: Steigerungsstufen der Adjektive/Adverbien

Material: Flipchat oder Tafel, Stifte.  

Unterrichtsverlauf:

1. Je nach der Größe der Gruppe kann jeder Schüler die Aufgabe selbständig erfüllen, in Paaren oder in Kleingruppen. Es sollten dementsprechend 4 Gruppen oder 4 Paare sein.

2. Jede Gruppe (Paar) bespricht ihre Essgewohnheiten und erstellt eine Liste aus 10 Punkten mit Ihren Lieblingslebensmitteln, worauf sie sich geeignet haben.

3. Nun sollen sie sich einer anderen Gruppe (Paar) anschließen und nun die zwei Listen vergleichen. Gibt es Lebensmittel die auf den beiden Listen stehen, so sollen die auf die neue gemeinsame Liste übertragen werden. Gibt es mehr oder weniger als 10, so sollen sie sich wieder auf 10 Lebensmittel einigen.

4. Danach vereinigen sich die Gruppen (Paare) wieder und es wiederholt sich das ganze Verfahren wie unter Punkt 3.

5.   Die gemeinsame Liste wird auf einen Flipchart oder auf die Tafel übertragen.  

6. Nun darf jeder Schüler drei Lebensmittel nennen indem er sagt: Ich esse …gern, … lieber, … am liebsten oder mir schmeckt … gut, … besser, … am besten. Dabei markiert der Lehrer oder einer der Schüler Pluszeichen neben den Lebensmittel, die genannt werden. gern +, lieber ++, am liebsten +++. 

7. Nachdem alle sich geäußert haben kann man die Pluspunkte zählen und ein gemeinsames Ergebnis finden. z.B. In unsrer Gruppe essen die Schüller … gern, … lieber,…  am  liebsten.


Spiel 25 (Schiffe versenken)

Sprachniveau: A1/A2 

Lernziel: Ordnungszahlen bis 10 üben.

Material: wünschenswert 2 Flipcharts oder große Papierbögen, falls in 2 Gruppen gespielt wird.

 

Unterrichtsverlauf:

1. Das Spiel wird entweder in zwei Gruppen oder in Paaren durchgeführt.

2. Jede Gruppe erstellt zwei Spielfelder wie bei dem Kinderspiel „Schiffe versenken“, dabei sind aber beide Seiten wie die senkrechte, so auch die waagerechte mit Zahlen nummeriert. (s. unten.)

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

1

1

2

2

3

3

4

4

5

5

6

6

7

7

8

8

9

9

10

10

 

Das eine Spielfeld ist das eigene Spielfeld der Gruppe und das andere des Gegners.

3. Auf dem eigenen Feld sollen die Schüler nun 10 Schiffe unterbringen (4 Eindeckschiffe, 3 Zweideckschiffe, 2 Dreideckschiffe und 1 Vierdeckschiff).

4. Nun sollen die Gruppen die Lage der Schiffe vom Gegnern erraten indem sie fragen: „Zweite Zeile waagerecht (oben), achte Zeile senkrecht (seitlich).“

5.  Befindet sich auf dem genanten Spielfeld ein Schiff, so antwortet man: Getroffen oder Versunken! und man darf noch einmal „schießen“. Ist da keins so sagt man. Fehlgeschossen und die nächste Gruppe ist dran.

6. Gewonnen hat die Gruppe, die als erste alle Schiffe des Gegners gefunden hat.


Spiel 26 (Fläschchen, dreh dich!)

Sprachniveau: A1/A2 – B1 

Lernziel: Steigerungsstufen der Adjektive und Adverbien / Beliebige Grammatik nach Wahl des Lehrers

Material: eine Flasche, Kärtchen mit Aufgaben

Unterrichtsverlauf:

1. Die Schüler sollen Platz in einem Stuhlkreis nehmen. In der Mitte des Kreises soll eine Flasche liegen und daneben die Kärtchen mit aufgaben. Die Karten können auch bei dem Lehrer sein oder bei einem der Schüler.

2. Auf den Aufgabenkärtchen stehen Adjektive im Positiv, die auf menschliche Eigenschaften zutreffen (Charakter, Äußeres, Intelligenz usw.)

3. Nun nimmt man eine Karte und liest das Adjektiv vor. Der Schüler der dran ist soll mit diesem Adjektiv im Superlativ einen Satz bilden, z.B. steht Adjektiv schön so: Nun erfahren wir, wer der/die schönste in unserer Gruppe ist.

4. Danach wird die Flasche gedreht und während des Drehens sagen alle im Chor: Flasche, Flasche dreh dich, eins, zwei, drei.

5. Die Person, auf die der Flaschenkopf gezeigt hat muss nun sagen: Ja, das stimmt ich bin die/der schönste in der Gruppe und danach bekommt er/sie das Kärtchen mit dem Adjektiv. Meint er/sie, dass diese Aussage ihn/sie nicht zutrifft so kann er auch sagen Nein, das stimmt nicht, ich bin nicht die/der schönste, Anna ist die schönste in der Gruppe. Danach soll er/sie das Kärtchen an Anna abgeben.

6. Sind alle Kärtchen vergriffen, so ist das Spiel zu Ende. Um die Superlativform noch einmal zu wiederholen kann jeder Schüler noch einmal alle Kärtchen aufzählen, die er bekommen hat. z.B. ich bin die schönste, die klügste, die jüngste usw. in der Gruppe. 

Variante:

Mit dem Flaschendrehen lassen sich ganz verschiedene grammatische Strukturen üben und wiederholen. Unten ist ein weiteres Beispiel für die Aufgabenstellung angeführt.

1. Schreiben Sie auf den Karten eine Zeitangabe (Uhrzeit, Wochentag, Jahreszeit usw.) und eine Tätigkeit.

z.B. Frühling/Schi laufen, Montag/zum Friseur gehen, Vormittag/den Zahnarzt besuchen

Der Schüler, der die Karte zieht soll nun einen Frage bilden und die Präposition mit den Zeitangaben richtig verwenden.

z.B. Läufst Du im Frühling Schi? Gehst Du am Montag zum Friseur? etc.

Danach wir die Falsche gedreht und der Schüler, auf den der Flaschekopf zeigt muss die Frage beantworten. Dann stellt er die nächste Frage.


Spiel 27 (Geschenkspiel)

Sprachniveau: A2/B1

Lernziel: Objektsatz mit damit, Infinitivgruppe mit um .. zu 

Material: kleine Blättchen in zwei Farben, z.B. weiß und blau.

Unterrichtsverlauf:

1. Jeder Schüler soll zwei Blätter bekommen (in zwei verschiedenen Farben).

2. Jeder Schüler denkt sich einen Satz aus, der eine Benennung vom Geschenk und deren Funktion aufweist.

z.B. Ich schenke Dir ein Buch, damit Du liest.

       Ich schenke Dir eine Reise, damit Du dich erholst.

3. Diesen Satz sollen die Schüler nun auf die Blättchen aufschreiben, aber so, dass der erste und der zweite Teil auf verschiedenfarbigen Blättern stehen. z.B. auf dem weißen steht Ich schenke Dir ein Buch, und auf dem roten damit Du liest.

Wichtig!

Achten Sie darauf, dass alle Schüler den Anfang des Satzes auf dem Blatt mit der gleichen Farbe schreiben, sonst geht das Spiel weiter falsch!

4. Sobald die Schüller fertig sind, sammelt der Lehrer die Blätter ein, bring sie durcheinander und teilt wieder aus so, dass jeder Schüler wieder zwei verschiedene Blätter bekommt.

5. Nun darf jeder Schüler wählen, wem er „sein Geschenk“ schenken will, dabei nennt er bei Namen einen Schüler und liest vor, was auf den Kärtchen steht. Meistens entstehen dabei ganz lustige Sätze.  

Viel Spaß!

Variante:

Diese Übung kann auch in einem Stuhlkreis durchgeführt werden. Dann braucht der Lehrer die Blätter nicht einsammeln, die Schüler können selbst die Blätter tauschen, indem Sie ein Blatt dem Nachbarn von links und das andere dem Nachbarn von rechts  geben.


Spiel 28 (Visuelles Diktat)

Sprachniveau: A1/A2

Lernziel: Gebrauch der Wechselpräpositionen mit Dativ / Akkusativ

Material: Zeichnung eines Zimmers, mit nicht besonders viel Möbel

Unterrichtsverlauf:

1.  Der Lehrer beschreibt ein Zimmer, dessen Zeichnung er hat. Wichtig ist, dass es nicht besonders viel Möbel gibt und dass die Anweisungen leicht, deutlich und verständlich sind. Wenn es nötig ist kann man sich auf einen bestimmten Abriss eines Zimmers einigen, damit es keine Zweideutigkeiten und Missverständnisse entstehen. (s. unten)

2.  Sobald man mit dem Zeichnen fertig ist werden die Bilder verglichen.

3. Als Ergänzung zu dieser Übung zeichnen Sie auf der Tafel einen großen Abriss eines Zimmers (z.B. wie oben angeführt). Eignen Sie sich mit den Schülern auf eine bestimmten Satz vom Möbel, das in diesem Zimmer untergebracht werden soll.

4. Der Lehrer fragt die Schüler, wohin welches Möbelstück kommt. Je nach den  Antworten der Schüler zeichnet er diese Gegenstände in dem Zimmerabriss. Hat man eine Magnet oder Hefttafel, so können die Möbelstücke aus buntem Papier angefertigt werden und angeheftet.


Spiel 29 (Tagesablauf)

Lernziele: Grammatik: Präsens (Variante; Perfekt bzw. Präteritum); Präpositionen mit Zeitangaben

Material: Kleine Fotos von Personen aus Zeitschriften (besser berühmte Persönlichleiten) ausschneiden und jeweils auf ein weißes Din A4-Blatt kleben. Sie benötigen für jeden Teilnehmer ein Blatt.

Vermerk: Das Spiel macht den Schülern noch mehr Spaß, wenn auf den Blättern nicht unbekannte (wenn auch Prominente) abgebildet sind, sondern ihre eigen Gesichter. Mit der modernen digitalen Technik ist es ganz einfach die Schüler zu fotografieren und ihre Gesichter auf die Blätter zu drucken.

Unterrichtsverlauf:

  1. Sie bitten die Lerner in Stuhlkreisen Platz zu nehmen. Dann verteilen Sie ein vorbereitetes Blatt an jeden Teilnehmer. Auf der einen Seite des Blattes soll ein Foto sein auf der anderen entweder Verben, die zum Thema Tagesablauf gehören oder Uhrzeiten. (s. unten)

Variante 1

Variante 2

aufstehen

frühstücken

zur Arbeit gehen/ in die Schule gehen u.a.

zu Mittag essen

sich erholen

Freunde besuchen

fernsehen

zu Abend essen

ins bett gehen  etc.

6.00

7.15

10.50

11.30

13.30

15.40

18.00

19.05

23.00

  1. Nun bitten Sie jeden Teilnehmer der Person auf dem Bild einen Namen zu geben und diesen darunter zu schreiben. Dann wird das Blatt an den rechten Nachbarn weitergereicht. Je nach der Variante des Spiels schreib der nächste Schüler entweder eine Uhrzeit daneben oder eine Tätigkeit/Beschäftigung. Nach derselben Vorgehensweise werden nun nachstehende Angaben ergänzt.

3. Am Ende können einige Schüler über den Tagesablauf der Personen erzählen, wessen Blatt sie als letztes bekommen haben. Haben Sie die Blätter mit Schülerfotos verwendet, so können die entsprechenden Personen auch sagen, ob die Mitschüler alles richtig erraten haben oder nicht.


Spiel 30 (Es setzt sich um …)

Sprachniveau: A2/B1

Lernziel: Deklination der Adjektive

Unterrichtsverlauf:

1. Sie bitten die Lerner in Stuhlkreisen Platz zu nehmen und geben jedem Schüler eine Nummer, die er sich merken muss.

2. Die Nummer Eins beginnt und sagt: Es setzt sich um, wer … etw. hat. Dabei nennt er irgendetwas, was die Person charakterisieren kann oder ein Kleidungsstück und muss dazu auch ein passendes Adjektiv nennen.

z.B. Es setz sich um, wer schwarze Scguhe hat. Es setzt sich um, wer blaue Augen hat. Es setz sich um, wer einen langen Rock hat etc.

  1. Die Personen für die diese Beschreibung trifft, sollen aufsteigen und sich auf den Stuhl vom rechten Nachbarn setzen. Trifft die Aussage für den Nachbarn nicht und er bleibt selbst auf dem Stuhl sitzen, so setzt man sich ihm auf den Schoß.

  1. Dann ist der Schüler Nummer zwei dran und es wiederholt sich alles wie unter Punkt 3. Wenn aber eine Aussage für jemanden passt, auf wessen Schoß schon jemand sitzt, so kann er sich nicht umsetzten. Nur diejenigen dürfen sich bewegen, auf wessen Schoß niemand sitzt.

  1. Gewonnen hat der Schüler, der als erster wieder auf seinem Platz ist.

Variante:

Die grammatisch falschen Sätze können sowohl während des Spiel korrigiert werden oder auch danach. Als zusätzliche Regel kann gelten, dass wenn die Endung des Adjektivs oder der Artikelgebrauch falsch sind, so darf sich niemand umsetzten.


Spiel 31 (Blättchen an die Stirn)

Sprachniveau: A2/B1

Lernziel: Fragen ohne Fragewort

Material: kleine Blättchen, Papierklebeband bzw. Gesichtskreme

Unterrichtsverlauf:

1. Sie bitten die Lerner in Stuhlkreisen zu jeweils 5 bis 10 Personen Platz zu nehmen. Dann verteilen Sie ein kleines Blättchen an jeden Teilnehmer.

2. Die Lerner schreiben drauf den Namen einer berühmten Persönlichkeit, eines Prominenten, den vermutlich alle Lerner auch kennen.

3. Diese Blättchen klebt man danach mit Papierklebeband an die Stirn des Nachbars von rechts. (Dazu kann man auch Gesichtskreme verwenden, dann muss man die Stirn Einbisschen damit beschmieren)

 4. Nun darf der  erste Lerner Fragen stellen. Erlaubt sind nur Fragen ohne Fragewort und dabei auch keine alternative Fragen:

z.B. Bin ich ein Mann? Bin ich eine Frau? Lebe ich noch? Bin ich jung? Bin ich aus Deutschland? Bin ich Politiker? etc.

 

  1. Jeder darf Fragen stellen, solange er  die „Ja“-Antwort bekommt. Kommt eine „Nein“-Antwort, so ist dann der Nächste Lerner dran.

  1. Wer als erster erraten hat, was auf dem Kärtchen steht hat gewonnen.


Spiel 32 (C erklärt dem Blinden B, wie A aussieht)  

Sprachniveau:A2/B1

 Lernziel: Üben vom Imperativgebrauch

Unterrichtsverlauf:

1. In jeder Spielrunde machen drei Lerner mit. Der eine Lerner ist die Person A, der Zweite B und der dritte C.

2. Dem B werden die Augen verbunden. Der A soll irgendwelche Pose einnehmen, die der der C beschreibt. Diese Pose soll nun B einnehmen, indem er die Anweisungen von A erfüllt.

z.B. Beuge dich nach vorne!

Gehe in die Hocke!

Kreuze die Arme!         

Hebe ein Bein! etc.

3. Damit es spannender wird kann man für die Anweisungen eine bestimmte Zeit geben (z.B. eine Minute).

4. Die „Figuren“ werden am Ende der Runde verglichen. Nun nimmt der Lerner, der A war Platz und ein neuer Lerner kommt. Der Lerner B erfüllt die Rolle des Lerners A, der Lerner C die Rolle des Lerners B und der neue Lerner wird A.


Spiel 33 (Reime)

Sprachniveau: A1/A2

Lernziele: Konjugation der Verben im Präsens / Gebrauch des Artikels

Material: Reimpaare

Unterrichtsverlauf:

1. Geben Sie den Lernern ein Beispiel wie zu jedem Buchstaben des Namens mit Hilfe der gegebenen (oder auch selbst erfundenen) Reime eine Zeile geschrieben werden kann, so dass daraus ein Gedicht entsteht.

2. Jeder Satz soll dabei die Verben haben oder sein enthalten.              

z.B.         L wie Limo,         ich gehe gern ins Kino

                I wie Igel, ich habe einen Spiegel

                L wie Land, was hängt denn an der Wand

                I wie Insel, hier ist mein Pinsel

                A wie Affe, ich trinke morgens Kaffee

Einige mögliche Reime werden unten angeführt.

Anananas – Kontrabass

Affe – Kaffee

Ameise – Reise

Baum – Traum

Bein – Schein

Bier – Tier

Creme – Probleme

Chor – Tor

Drei – Ei

Dorn – Horn

Drama – Mama

Erde – Pferde

Ente – Komplimente

Ende – Hände

Friseur – Kontrolleur

Fuß – Kuss

Flug – Krug

Gans – Tanz

Geld – Welt

Glück – Stück

Haar – Paar

Hund – Mund

Hase – Nase

Igel – Spiegel

Insel – Pinsel

Ideal – Weltall

Jahr – Bar

Katze – Matratze

Klavier – Papier

Kind- Wind

Lippe – Grippe

Land – Wand

Liebe –Fieber

Mutter – Butter

Müll – Gefühl

Maus – Haus

Nacht – Macht

Natur – Frisur

Nichte – Fichte

Ohr – Tor

Ostern – Western

Oma – Komma

Pferd – Herd

Puppe – Suppe

Panik – Titanic

Rose – Dose

Rinde – Binde

Rock – Ziegenbock

Sohn – Lohn

Saft – Kraft

Soldat – Akrobat

Torte – Worte

Tank – Bank

Tendenz – Konferenz

Temperatur – Tastatur

Universität – Fakultät

Uhr – Partitur

Ukraine – Kantine

Vater – Kater

Vieh – Knie

Wein – Bein

Wunsch – Punsch

Wolf – Golf

Xylophon – Saxophon

Yard – Bart

Zahn – Bahn

Zelt - Welt


Spiel 34 (5X5)

Sprachniveau: beliebiges  

Lernziel:  hängt von dem grammatischen Strukturen, die geübt werden ab.

Material: Pappe, buntes Papier, Klebeband

Vorbereitung: Schneiden Sie aus Pappe oder Papier 5 verschiedene Gemüse- oder Obstsorten aus (jede in 5facher Ausfertigung, z.B. 5 Bananen, 5 Äpfel, 5 Pflaumen, 5 Birnen und 5 Kirschen) und kleine Körbchen (es sollen so viele sein wie viele Mannschaften es gibt. Sollten es aber mehr als 4 Mannschaften spielen, schneiden Sie auch mehr Früchte aus, z.B. 6, 7 usw.)

Auf der Rückseite von Früchten sollen dann die Aufgaben stehen.

Unterrichtsverlauf:

1. Diese Form eignet sich für Gruppen von ganz verschiedenem Niveau und zum üben von ganz verschiedenen grammatischen Strukturen.

2. Vor dem Beginn heften Sie an eine Tafel (oder Magnettafel) oder mit Tesafilm an die Wand die Früchte so, dass es ein Quadrat entsteht, in dem in erster Reihe zum Beispiel 5 Birnen sind, darunter, 5 Äpfel usw.

Unter diesem Quadrat unterbringen Sie die Körbchen.

3. Mit Hilfe eines Würfels wird entschieden wer als erster spielt. Dann sagt er dem Spielleiter, welche Frucht die Mannschaft haben möchte, z.B.  die dritte Birne oder die erste Pflaume. Der Spielleiter nimmt diese Frucht ab und liest die Aufgabe, die auf der Rückseite steht. Löst die Mannschaft die Aufgabe  richtig, so bekommt sie diese Frucht in sein Körbchen. Macht sie es falsch, so darf diese Aufgabe die nächste Mannschaft lösen, die als nächste dran ist. Löst sie ihrerseits diese Aufgabe richtig, so kann sie nun selbst eine Frucht bestellen.

3. Die Aufgabe jeder Mannschaft ist, von jeder Obstsorte eins in ihr Korb zu bekommen. Wer es als erster schafft hat auch gewonnen. Manchmal passiert es so, dass es keiner Mannschaft gelingt alle Obstsorten zu bekommen, dann gewinnt derjenige, wer am meisten Früchte in seinem Korb hat.


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